soll beides recht gut sein, mein vater hat in seiner kindheit beides gegessen und schwärmt heute noch vom hundebraten.
Wo Lebakäs?
Feig, sie hängen nur ein paar Fotos über einen Griller.
So lobenswert der Zweck auch is: Das VGT respektiert leider ned die DSGVO und sieht eine Spende als Zustimmung zum Erhalt von Werbung per Mail UND Postalisch (Auch nach Widerruf, und obwohl man den Newsletterhaken explizit nicht gesetzt hat)
Also bei den Leuten die aufs Sackerl freiwillig vergessen sollte man deren Hund schon auf den Griller schmeissen.
Laut Kriegstagebuch von meinem Opa:
Katze: fad
Hund: ganz gut
Das Problem bei der Argumentation ist das vegane Hunde und vegane Katzen nicht unbedingt vegan leben möchten. Die verstehen auch die ethische Frage hier nicht. Somit entscheiden Menschen hier auch über Hunde und Katzen aus menschlicher Perspektive.
Hunde und Katzen hätten wohl wenig Probleme mit Tierschützern als Nahrung.
Einige von euch könnten den Ursprung des Gerichts “falscher Hase” kennen.
Grig i dort jetzt an Katzen Braten oder ned?
Spaß beiseite ich finde den “spezisismus” auch recht lächerlich, hab dementsprechend in Korea auch Hundefleisch probiert, war ganz OK aber nicht berauschend.
Meh. Domestizierte Tiere wurden und werden zu einem bestimmten Zweck gezüchtet und gehalten. Täte man das nicht, gäbe es die meisten dieser Tiere auch nicht (bzw. nicht in dieser Menge). Natürlich kann man auch Hunde und Katzen grillen und das wurde sicher auch hin und wieder gemacht. Aber es ist halt ähnlich sinnlos wie wenn man eine Kuh am Bauernhof Mäuse jagen lässt oder versucht, ein Huhn als Wachhund einzusetzen.
Ich finde es ja gut, wenn man die Herkunft des Fleisches und so schon hinterfragt. Das der VGT aber echt fast immer mit dem erhobenen Finger daherkommt, selbst wenn man “nur” ab & zu Fleisch konsumiert, nervt mich persönlich schon sehr.
13 comments
Würd i schon probieren
soll beides recht gut sein, mein vater hat in seiner kindheit beides gegessen und schwärmt heute noch vom hundebraten.
Wo Lebakäs?
Feig, sie hängen nur ein paar Fotos über einen Griller.
So lobenswert der Zweck auch is: Das VGT respektiert leider ned die DSGVO und sieht eine Spende als Zustimmung zum Erhalt von Werbung per Mail UND Postalisch (Auch nach Widerruf, und obwohl man den Newsletterhaken explizit nicht gesetzt hat)
Also bei den Leuten die aufs Sackerl freiwillig vergessen sollte man deren Hund schon auf den Griller schmeissen.
Laut Kriegstagebuch von meinem Opa:
Katze: fad
Hund: ganz gut
Das Problem bei der Argumentation ist das vegane Hunde und vegane Katzen nicht unbedingt vegan leben möchten. Die verstehen auch die ethische Frage hier nicht. Somit entscheiden Menschen hier auch über Hunde und Katzen aus menschlicher Perspektive.
Hunde und Katzen hätten wohl wenig Probleme mit Tierschützern als Nahrung.
Einige von euch könnten den Ursprung des Gerichts “falscher Hase” kennen.
Grig i dort jetzt an Katzen Braten oder ned?
Spaß beiseite ich finde den “spezisismus” auch recht lächerlich, hab dementsprechend in Korea auch Hundefleisch probiert, war ganz OK aber nicht berauschend.
Meh. Domestizierte Tiere wurden und werden zu einem bestimmten Zweck gezüchtet und gehalten. Täte man das nicht, gäbe es die meisten dieser Tiere auch nicht (bzw. nicht in dieser Menge). Natürlich kann man auch Hunde und Katzen grillen und das wurde sicher auch hin und wieder gemacht. Aber es ist halt ähnlich sinnlos wie wenn man eine Kuh am Bauernhof Mäuse jagen lässt oder versucht, ein Huhn als Wachhund einzusetzen.
Ich finde es ja gut, wenn man die Herkunft des Fleisches und so schon hinterfragt. Das der VGT aber echt fast immer mit dem erhobenen Finger daherkommt, selbst wenn man “nur” ab & zu Fleisch konsumiert, nervt mich persönlich schon sehr.
Die Rückkehr des Dachhasens?