Genderleitfaden: Wörterbuch zurückgezogen

19 comments
  1. Ich fordere Berater die beraten können wenn man da als Berater hinzuziehen könnte.

    Warum eigentlich sollte ich mich als non-binärer beim : mehr angesprochen fühlen als beim Binnen-I?

  2. > Um Rechtssicherheit zu schaffen, wird nun ein österreichweit einheitliches Nachschlagewerk gefordert.

    Das ist eigentlich der wahre Skandal, dass wir in einem Land mit nur 9 Mio. Einwohner dann erst recht 9 Bundesländer:innenGenderLeitfäden:innen brauchen…

    Dafür ist Geld da?

  3. Manchmal glaub ich, die SPÖ versucht mit aller Gewalt zu verhindern, dass Kaiser noch mal LH wird…

    So schlecht war die Arbeit der Landesregierung nicht – aber mit den peinlichen Aktionen und hirnlosen Meldungen sorgt man für tolle Werbung bei den Blauen und den Gelben.
    Ist es Absicht, oder doch nur abgrundtief deppat?

  4. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Auf der einen Seite, verkomplizieren irgendwelche Komplexler die Sprache weil sie sich nicht “mitgemeint” fühlen und auf der anderen Seite arbeiten dann Leute, die diese Sprache dann wieder in “vereinfachtes Deutsch” zurück übersetzen, weils sonst die nicht-Muttersprachler nicht verstehen.

    Ohne Witz, dieses Land wird doch echt von Clowns regiert, oder?

    Idiocracy wird immer mehr zur Realität…

  5. Das ging aber schnell – war ja auch eine unfassbar dumme Idee. Selbst für Kärnten …

    Edit: Moment … die wollen das gar nicht zurückziehen sondern ÖSTERREICHWEIT???
    Ja drehen die nun komplett durch??

  6. Was ist die SPÖ eigentlich für ein peinlicher Haufen…..die kannst ja wirklich nur mehr auslachen.

  7. >„Nachdem in der öffentlichen, offenbar vom Wahlkampf geprägten Diskussion, nicht unterschieden wird, dass es sich hier rein um ein internes, rechtlich notwendiges Nachschlagewerk handelt, das Bedienstete des Landes vor Rechtsfolgen auf Basis des VfGH-Entscheides schützen soll, wird das durchaus kontrovers zu diskutierende Wörterbuch, das sich an anderen Bundesländern orientiert hat, nun zurückgezogen“, sagte Schaar.

    nicht das da etwa auch blödsinn drin gestanden ist, man hat nichts falsch gemacht sondern die Leute verstehen das nur falsch

    außerdem war es nur für den internen Gebrauch das die Öffentlichkeit nichts angeht, deswegen wurde es auch mit viel Eigenlob öffentlich vorgestellt

    und wäre nicht Wahlkampf hätte das niemanden gestört

    /s

  8. Billigste und einfachste Lösung:
    Generisches Maskulinum im Verfassungsrang verankern – fertig.

    Offensichtlich hat ein großer Teil des Volkes für derartigem Schwachsinn nichts übrig, sogar schon bei rein internen Leitfäden.

    Deswegen soll dem auch gefolgt werden – ganz im Sinne unseres schönen Art. 1 B-VG.

  9. Blöder als die SPÖ kann man sich kaum anstellen, wobei das ist in Österreich auch ein hot take.

  10. “in” abschaffen – Problem gelöst, Debatte beendet.

    Gendersprache auf die Müllhalde der Geschichte!

  11. Dieses Bestreben, Sprache zu Kontrollieren und nach dem Einführen eines ebenso undurschaubaren wie absurden Regelwerks Sanktionsmöglichkeiten zu schaffen ist totalitär.

  12. Die “Arbeiterpartei” lol, ein entstelltes fetzerl davon vielleicht

    Deren “Hauptklientel” die “Arbeiter” (und auch innen) wissen derzeit ned wies weiter überleben sollen und die gschaftln mit Genderwörterbüchern rum, kannst ned erfinden

  13. Could somebody explain quickly what’s happening with this gender neutral vocabulary in Carinthia? I’m confused

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