Raiffeisen räumt beim “profil” kritische JournalistInnen weg

21 comments
  1. Das ist einfach nicht in Ordnung. Wie kann eine Zeitung sich „unabhängig“ nennen, wenn… Jaja schon klar unabhängig von Parteien aber eine übelst korrupte und geldgeile Bank ist natürlich ok

  2. ahh..kann man dort ohne Rücksprache mit Redaktionsleitung “zu negative artikel” veröffentlichen? …andernfalls wäre diese Leitung auch zu kündigen, stecken mit den revoluzern wohl unter einer Decke

  3. Die ÖVP und ihre Hanseln gehören alle zusammen auf die Anklagebank. Was die alles schon gemacht haben, da wären in anderen Ländern schon Verbotsverfahren eingeleitet worden.

  4. Willkommen in Österreich.

    Der nächste der deppert über den Balkan oder Italien redt, kann a gnackwatschen haben.

  5. Wir brauchen einfach viel härter Strafen in Österreich. Uns gehts zu gut und die Leute aind alle verweichlicht.
    So Leute wie den Grasl ohne Verfahren direkt in nächste Loch stecken und dort verotten lassen. Die ganzen korrupten Politiker gleich hinterher.

    Aber nein, so etwas geht ja nicht…wir sind ja ein Rechtsstaat wo alles korrekt aublaufen muss. Außer es geht un die Betrügerein von Politik oder Wirtschaft…

    Das nächste mal ein Exempel statuieren. 250k Euro Strafe + Lebenslänglich.

  6. Noch ein Grund mehr von der Raika weg zu wechseln, gibt’s in Österreich a Bank die kein kompletter Scheißhaufen is?

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