> Sein All-in-Gehalt sollte durchschnittlich 25 Mehr- und Überstunden pro Monat decken. Dieser bestimmbare Anteil sei anlässlich der Elternteilzeit herauszurechnen (und nicht mehr zu bezahlen). Allerdings berechneten die Gerichte den Wert der 25 Mehr- und Überstunden anhand des kollektivvertraglichen Mindestgehalts, sodass der Abzug deutlich geringer wurde als von der Arbeitgeberin vorgenommen.
Einfach aliquot zurückrechnen wäre ja zu einfach gewesen…
Die ganze Situation mit der Elternteilzeit ist voellig absurd. Du *musst* eine ziemlich hohe Arbeitszeitkuerzung hinnehmen, da hat der Arbeitgeber nichteinmal Spielraum. Beim zweiten Kind musst du nochmal so viel machen. Das kann auch dazu fuehren, dass du weniger arbeiten darfst als du willst ([siehe zB diese Diskussion von vor einiger Zeit](https://www.reddit.com/r/Austria/comments/rlahzc/frage_zur_pausenpflicht/hpen6t0/)).
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> Sein All-in-Gehalt sollte durchschnittlich 25 Mehr- und Überstunden pro Monat decken. Dieser bestimmbare Anteil sei anlässlich der Elternteilzeit herauszurechnen (und nicht mehr zu bezahlen). Allerdings berechneten die Gerichte den Wert der 25 Mehr- und Überstunden anhand des kollektivvertraglichen Mindestgehalts, sodass der Abzug deutlich geringer wurde als von der Arbeitgeberin vorgenommen.
Einfach aliquot zurückrechnen wäre ja zu einfach gewesen…
Die ganze Situation mit der Elternteilzeit ist voellig absurd. Du *musst* eine ziemlich hohe Arbeitszeitkuerzung hinnehmen, da hat der Arbeitgeber nichteinmal Spielraum. Beim zweiten Kind musst du nochmal so viel machen. Das kann auch dazu fuehren, dass du weniger arbeiten darfst als du willst ([siehe zB diese Diskussion von vor einiger Zeit](https://www.reddit.com/r/Austria/comments/rlahzc/frage_zur_pausenpflicht/hpen6t0/)).