Stadt Wien privatisiert Teil von “leistbarem” Wohnen

8 comments
  1. Highlights:
    >Öffentlich ausgeschrieben wurde das Verkaufsvorhaben nicht, die KPMG hat vielmehr ein mehrstufiges “kontrolliertes Bieterverfahren” durchgeführt. In dem Rahmen hat sie sich an potenzielle Interessenten gewendet – unter denen auch solche wie der Wiener Unternehmer Michael Tojner oder die Buwog gewesen sein sollen. Wie viel genau Hallmann für sein Paket auf den Tisch legt, ist derzeit nicht zu eruieren, angepeilt war dem Vernehmen nach ein Verkaufserlös von 120 bis 150 Millionen Euro.

    Ah ja, heat si komplett seriös an.

    > Arwag-Vorstandschef ist seit April übrigens Thomas Drozda, Ex-Kunstminister, Ex-SPÖ-Bundesgeschäftsführer und früher kaufmännischer Direktor des Burgtheaters und Chef der Vereinigten Bühnen Wien.

    ah ja.

  2. Jetzt denkst dir endlich eine halbwegs gescheite Regierung in der Stadt (in Bezug auf Covid meine ich) und dann so ein Schwachsinn. Man sollte aus den Fehlern anderer (zB Berlin) lernen und sie nicht blind nachmachen..

  3. Auf einer Skala von 1 bis 10 wie sehr will die SPÖ nicht die Kanzlerin stellen?

    JA

    Den leistbaren sozialen Wohnbau so angehen als SPÖler.

    Das wäre ungefähr so, als würde die FPÖ plötzlich für die Flüchtingsaufnahme sein….

    Langsam ist es echt nicht mehr verwunderlich, warum die ÖVP so lange erfolgreich sein konnte/ist bei der unfähigen Konkurrenz.

  4. Mit dem Privatisieren habe ich kein Problem. Damit, dass nach SPÖ-typischer Freunderlwirtschaft das öffentliche Eigentum ohne öffentliche Ausschreibung an Private verscherbelt wurde allerdings schon.

  5. Das hat der Markus Söder in Bayern schon vor Jahren gemacht. Mia sagen halt Sumpf statt Freunderlwirtschaft.

    Spoiler: War nicht so der Hit…

  6. Passt gut ins derzeitige Bild – mit neoliberalen koalieren, protest kriminalisieren und jetzt Wohnraum privatisieren.

    Fuck off, SPÖ.

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