>Bereits elf Menschen sind in dieser Skisaison in Tirols Skigebieten ums Leben gekommen. Viele Skigebietsbetreiber überlegen derzeit, mit welchen Mitteln die Sicherheit erhöht werden könnte. Rechtlich gesehen müssen die Betreiber gegen „atypische Gefahren“ absichern, so Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora.
>…
>Hörl: „Es macht nachdenklich“
Die vielen tödlichen Unfälle auf Tirols Pisten „machen nachdenklich“, so Seilbahn-Chef Franz Hörl (ÖVP). Auch innerhalb der Branche überlege man sich, was man gegen solche schweren Unfälle unternehmen könne. Er appellierte an die Eigenverantwortung. Das Tempo anpassen und sich „diszipliniert an die Pistenregeln halten“, forderte Hörl.
Das ist doch die typische ÖVP Klientel.
War und ist zu erwarten gewesen. Die Schneeverhältnisse sind einfach nicht gut. Alle pressen auf die Piste, weil man hat ja Urlaub. Unvorbereitet wird halt jeder Fehler gebüßt.
Dass Hörl alles abschiebt und auf “Eigenverantwortung” plädiert, ist ja klar. Sicherungsmaßnahmen kosten….
Und am ende der Saison:”Wir haben …… Verluste gemacht, aber für das gemeine Volk offen gehalten”….
Ja die Rsp ist eh eindeutig. Vertrag wurde geschlossen und dann gelten auch vertragliche Sorgfaltspflichten. Müssen die Liftbetreiber halt mal was tun für ihr Geld und sichern und/ oder absperren. Alleine schon moralisch bedenklich 70€ für eine Tageskarte zu zahlen obwohl die Pisten teilweise nicht befahrbar sind, dann als Betreiber aber nicht mal in Sicherheit investieren zu wollen, ist frech
liftbetreiber es is vorbei
Es ist derzeit ein perfekter Sturm. Fürchterliche Pistenverhältnisse gepaart mit Hundertschaften mit miserablen Skifahrkünsten und Material das für maximalen Speed bei harten, eisigen Pisten gedacht ist.
Ich selber kann gut fahren aber ich verzichte derzeit weil es so für alle Beteiligten unnötig gefährlich ist.
Die Betreiber wissen das auch und dürfen n sich sehr wohl den Vorwurf gefallen lassen dass sie das eine oder andere Ableben hier in Kauf nehmen
Bisschen Beifang muss für den Tourismus schon sein /s
Auf Schnee warten.
Wenn man früher von der Piste abgekommen ist, ist man in 2m Tiefschnee gelandet und net in einem aperen Geröllfeld.
Wenn man diese Auffangwirkung künstlich nachmachen will muß man richtig viel Geld in die Hand nehmen.
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>Bereits elf Menschen sind in dieser Skisaison in Tirols Skigebieten ums Leben gekommen. Viele Skigebietsbetreiber überlegen derzeit, mit welchen Mitteln die Sicherheit erhöht werden könnte. Rechtlich gesehen müssen die Betreiber gegen „atypische Gefahren“ absichern, so Alpenvereinspräsident Andreas Ermacora.
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>Hörl: „Es macht nachdenklich“
Die vielen tödlichen Unfälle auf Tirols Pisten „machen nachdenklich“, so Seilbahn-Chef Franz Hörl (ÖVP). Auch innerhalb der Branche überlege man sich, was man gegen solche schweren Unfälle unternehmen könne. Er appellierte an die Eigenverantwortung. Das Tempo anpassen und sich „diszipliniert an die Pistenregeln halten“, forderte Hörl.
Das ist doch die typische ÖVP Klientel.
War und ist zu erwarten gewesen. Die Schneeverhältnisse sind einfach nicht gut. Alle pressen auf die Piste, weil man hat ja Urlaub. Unvorbereitet wird halt jeder Fehler gebüßt.
Dass Hörl alles abschiebt und auf “Eigenverantwortung” plädiert, ist ja klar. Sicherungsmaßnahmen kosten….
Und am ende der Saison:”Wir haben …… Verluste gemacht, aber für das gemeine Volk offen gehalten”….
Ja die Rsp ist eh eindeutig. Vertrag wurde geschlossen und dann gelten auch vertragliche Sorgfaltspflichten. Müssen die Liftbetreiber halt mal was tun für ihr Geld und sichern und/ oder absperren. Alleine schon moralisch bedenklich 70€ für eine Tageskarte zu zahlen obwohl die Pisten teilweise nicht befahrbar sind, dann als Betreiber aber nicht mal in Sicherheit investieren zu wollen, ist frech
liftbetreiber es is vorbei
Es ist derzeit ein perfekter Sturm. Fürchterliche Pistenverhältnisse gepaart mit Hundertschaften mit miserablen Skifahrkünsten und Material das für maximalen Speed bei harten, eisigen Pisten gedacht ist.
Ich selber kann gut fahren aber ich verzichte derzeit weil es so für alle Beteiligten unnötig gefährlich ist.
Die Betreiber wissen das auch und dürfen n sich sehr wohl den Vorwurf gefallen lassen dass sie das eine oder andere Ableben hier in Kauf nehmen
Bisschen Beifang muss für den Tourismus schon sein /s
Auf Schnee warten.
Wenn man früher von der Piste abgekommen ist, ist man in 2m Tiefschnee gelandet und net in einem aperen Geröllfeld.
Wenn man diese Auffangwirkung künstlich nachmachen will muß man richtig viel Geld in die Hand nehmen.