So gut die Wiener SPÖ auch bei Corona Politik ist, so sehr versagt sie in Sachen Verkehr und Klima.
>Die gesamte Aktion sei bloß das Freizeitvergnügen einer wohlstandsverwöhnten Jugendelite, die nicht einmal mitkriege, dass sie von den Grünen und den NGOs instrumentalisiert wird. Jetzt würden die Schnösel endlich mal merken, dass illegale Demonstranten eben mit Konsequenzen rechnen müssen.
Und, ist das nicht so?
Also gibt’s es jetzt zwei Tina’s, eine 13 die andere 14? Ich bin verwirrt 🙂
PR-technisch natürlich eine Katastrophe, aber… was genau soll sonst passieren? Stell ma uns umgekehrt mal vor die Coronaschwurbler gehen nicht am Ring spazieren, sondern besetzen einfach die Impfstraßen – würden wir da auch für die Besetzer plädieren und es als Frechheit empfinden, wenn ihnen mit Klagen gedroht wird?
Ich finde auch, dass wir uns nicht von Einzelnen erpressen lassen sollten. Wenn wir stagnieren und nichts mehr weiterbringen, dann werden wir irgendwann wirtschaftlich absolut im Staub gelassen.
Der gesamte Artikel is für’n scheiss. Diese Menschen lehnen den Rechtsstaat genau so ab wie die Staatenbundler
> „Es darf nicht sein, dass ich Drohungen von der Stadt Wien bekomme, nur weil ich eine Zukunft haben will“
*facepalm*
Was an dem ganzen soll denn überhaupt eine sinnvolle Umweltbewegung sein bei der Stadtstraße? Das Argument ist in Zukunft brauchen wir ja keine Autos (mhm), die werden aber in Zukunft kein Öl verbrennen. Die Versiegelung kann’s auch nicht wirklich sein, wenn Wien doch dichter werden soll anstatt zu wachsen.
Seit wann schreibt der Falter eigentlich im Spatzenpost-Stil?
> Inzwischen dürften die SPÖ und die Kanzlei Jarolim erkannt haben, was sie mit den Schreiben ausgelöst haben und nach einem gesichtswahrenden Ausweg suchen.
oder
> Gespräche mit den Baustellenbesetzern hätten nichts gebracht, behauptet die SPÖ: Allerdings gab es in all den Monaten nur zwei Termine mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung und einer Sprecherin der MA 28. Die Spitzenpolitiker des Roten Wien haben sich nicht dazu herabgelassen, selbst mit den Aktivistinnen und Aktivisten zu kommunizieren.
Wo bleibt jetzt die #WienLiebe
Weil Sie als Ansprechperson in der offiziellen Liste der Kontaktpersonen steht…
Auch Jugendliche können lernen, dass Verantwortung mit Konsequenzen einhergehen kann und Missbrauch auch im Vorschieben von Jugendlichen passieren kann..
Seit wann kann man bei einer Demo auf Schadenersatz geklagt werden? Warum wird das nicht bei den ganzen nicht genehmigen Demonstrantionen auf der Ringstraße/am Heldenplatz gemacht?
Was bitte sind heute für Leute plötzlich im Forum hier?! Tiefpunkt mit Prolo-Allüren?
12 comments
So gut die Wiener SPÖ auch bei Corona Politik ist, so sehr versagt sie in Sachen Verkehr und Klima.
>Die gesamte Aktion sei bloß das Freizeitvergnügen einer wohlstandsverwöhnten Jugendelite, die nicht einmal mitkriege, dass sie von den Grünen und den NGOs instrumentalisiert wird. Jetzt würden die Schnösel endlich mal merken, dass illegale Demonstranten eben mit Konsequenzen rechnen müssen.
Und, ist das nicht so?
Also gibt’s es jetzt zwei Tina’s, eine 13 die andere 14? Ich bin verwirrt 🙂
PR-technisch natürlich eine Katastrophe, aber… was genau soll sonst passieren? Stell ma uns umgekehrt mal vor die Coronaschwurbler gehen nicht am Ring spazieren, sondern besetzen einfach die Impfstraßen – würden wir da auch für die Besetzer plädieren und es als Frechheit empfinden, wenn ihnen mit Klagen gedroht wird?
Ich finde auch, dass wir uns nicht von Einzelnen erpressen lassen sollten. Wenn wir stagnieren und nichts mehr weiterbringen, dann werden wir irgendwann wirtschaftlich absolut im Staub gelassen.
Der gesamte Artikel is für’n scheiss. Diese Menschen lehnen den Rechtsstaat genau so ab wie die Staatenbundler
> „Es darf nicht sein, dass ich Drohungen von der Stadt Wien bekomme, nur weil ich eine Zukunft haben will“
*facepalm*
Was an dem ganzen soll denn überhaupt eine sinnvolle Umweltbewegung sein bei der Stadtstraße? Das Argument ist in Zukunft brauchen wir ja keine Autos (mhm), die werden aber in Zukunft kein Öl verbrennen. Die Versiegelung kann’s auch nicht wirklich sein, wenn Wien doch dichter werden soll anstatt zu wachsen.
Seit wann schreibt der Falter eigentlich im Spatzenpost-Stil?
> Inzwischen dürften die SPÖ und die Kanzlei Jarolim erkannt haben, was sie mit den Schreiben ausgelöst haben und nach einem gesichtswahrenden Ausweg suchen.
oder
> Gespräche mit den Baustellenbesetzern hätten nichts gebracht, behauptet die SPÖ: Allerdings gab es in all den Monaten nur zwei Termine mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung und einer Sprecherin der MA 28. Die Spitzenpolitiker des Roten Wien haben sich nicht dazu herabgelassen, selbst mit den Aktivistinnen und Aktivisten zu kommunizieren.
Wo bleibt jetzt die #WienLiebe
Weil Sie als Ansprechperson in der offiziellen Liste der Kontaktpersonen steht…
Auch Jugendliche können lernen, dass Verantwortung mit Konsequenzen einhergehen kann und Missbrauch auch im Vorschieben von Jugendlichen passieren kann..
Seit wann kann man bei einer Demo auf Schadenersatz geklagt werden? Warum wird das nicht bei den ganzen nicht genehmigen Demonstrantionen auf der Ringstraße/am Heldenplatz gemacht?
Was bitte sind heute für Leute plötzlich im Forum hier?! Tiefpunkt mit Prolo-Allüren?
Unfassbar.