Junge Ukrainer nach Moskau gebracht

17 comments
  1. Bei der Landesvolksanwaltschaft und Ombudsman, aber verschickt Kinder einfach so im alleingang. Wusste nicht mal das die das einfach können.

    Aber 100% passiert absolut nichts, hat sicher seine Freunde die ihm dabei helfen. Wäre sonst nicht Österreich.

  2. Ich mein, ich verstehe grundsächlich warum das politisch ein wenig schief ausschaut. Aber wenn die Mütter in Moskau sind, und sich auch an die Behörden dort gewendet haben, dann verstehe ich die Aufregung wirklich nicht. Was wäre besser gewesen, wenn die Rückführung über die ukrainische Botschaft organisiert worden wäre? So wie ich das hier rauslese, hätten dann die Mütter die Kinder selbst abholen müssen. Ein Flug nach Moskau von Wien (über Belgrad) kostet hin und züruck ca. 800€.

    Ist doch gut, dass hier nichts unnötig verkompliziert wurde und die Familie wieder zusammen ist (Ich gehe hier davon aus, dass auch die Kinder zu ihren Müttern wollen, kann ich natürlich nicht zu 100% wissen). Die Kinder sind in Moskau auch bestimmt nicht weniger sicher als in Tirol. Ich schreib das hier selbst gerade aus Moskau.

  3. Richtig bizzare Sache. Wie hirntot muss man bitte sein, um einfach so “auf Ersuchen russischer Kollegen” zwei geflüchtete Ukrainer nach Russland zu bringen?? Eine weitere Erfolgsstory im Rahmen der österreichisch-russischen Freundschaft!

  4. Mir geht einfach nicht ein, wie das dem Land, das für die zwei zuständig war, nicht auffällt, dass die einfach jemand ins Flugzeug setzt.

  5. Also, ich kenne den Sachverhalt nicht. Was ich jedoch für äusserst komisch finde ist das ein Landesbediensteter die transportiert hat? Oder haben soll? Agierte der alleine? Ist das überhaupt generell so das dies so passiert?

    Da fehlt viel an Information. Sollte es stimmen muss man fragen welche Rolle der Landesbedienstete spielte.

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