Erdgasbohrungen in Nationalparkgemeinde – Bürgermeister empört

11 comments
  1. > Allerdings befindet sich zehn Meter daneben ein Naturschutzgebiet und wenige Kilometer weiter beginnt der Nationalpark Kalkalpen. Entsprechend verärgert reagiert der Bürgermeister von Molln, Andreas Rußmann, und meint, die Gemeinde habe kein Interesse an den Bohrungen

    Hoffe die Gemeinde hat dann konsequenterweise auch kein Interesse weiter Strom aus dem Netz zu beziehen oder andere Produkte die bei der Herstellung Gas benötigen zu kaufen.

  2. Genau das Thema hatten wir vorhin.

    Umweltschutz und was damit zusammenhängt fordern, aber den Preis nicht zahlen wollen. Ja, wir brauchen Gas, aber bitte nicht bei uns bohren. Kann man übrigens auf sämtliche Schwurbelforderungen münzen, wie zb. Ja, Ausländer rein, aber nicht in unsere Nachbarschaft. Ja, mehr Sozialwohnungen, aber nicht bei uns im Stadtteil.

  3. > „Ich gehe davon aus, dass derartige Bohrungen eine Umweltbelastung darstellen, weil für den Abbau Kühlmaterial verwendet werden wird, was die Umwelt natürlich belastet“

    Was bitte redet der da? Der Mensch hat ganz offensichtlich keinen Tau, sondern hat irgendwo mal 3 Wörter in dem Kontext aufgeschnappt, die er da jetzt aneinander reiht, aber Sinn ergibt das, was er sagt, keinen

  4. Warum macht das keine heimische Firma? Warum wird sowas an eine Australisch-Deutsche Firma vergeben?

  5. Wie besoffen muss man sein – angesichts der aktuellen Klimasituation – zu denken, dass fossile Energien gefördert gehören?

    Ja eh – wir brauchen Strom und Energie und zum Glück können wir das in Zukunft wunderbar über Wind und PV abdecken ohne dabei unseren Planeten zu zerstören.

  6. Bin da zwiegespalten.

    Abseits davon, dass wir natürlich von Gas weg sollten …

    Die Bohrung findet nicht auf Naturschutzgebiet statt. Warum soll es da eine Ausnahme geben weil ein Naturschutzgebiet “daneben” ist? Wäre der Ort der Bohrung schützenswert gehört das Naturschutzgebiet eben erweitert.

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