Ukraine lädt Schallenberg nach Dnipro ein

11 comments
  1. > Jüngste Aussagen von Außenminister Alexander Schallenberg stoßen in der Ukraine auf wenig Verständnis. Schallenberg hatte gestern in Paris in Bezug auf den russischen Angriffskrieg dafür plädiert, gegenüber Moskau Augenmaß zu wahren und „nicht über das Ziel hinausschießen, indem wir zum Beispiel ein Visaverbot für 144 Millionen Russen einführen“.

    > „Wir schätzen die Zusammenarbeit mit Österreich und sind dankbar für die Unterstützung im Rahmen der UNO und der EU“, schrieb Nikolenko in einem Posting auf Facebook. Kiew lade den „Chef der österreichischen Diplomatie“ in die Ukraine und insbesondere zu einem Besuch in Dnipro ein.

    > „Dort wird er die Gelegenheit haben, den Angehörigen von 44 Menschen, die infolge des russischen Raketenangriffs auf ein Hochhaus ums Leben gekommen sind, seine Argumente über die Augenmaßbewahrung zu wiederholen. Oder denjenigen, deren Angehörige noch unter den Trümmern liegen“, schrieb Nikolenko.

  2. Vielleicht bringt er dann ein Schwammerlgulasch und einen Geigerzähler mit…?

    Showpolitik wohin man schaut.

  3. Unabhängig davon, wie man zu der Visa-Debatte steht, finde ich, dass man Russen, die vor der Krieg bzw der Mobilisierung flüchten oder desertiert sind, mit offenen Armen aufnehmen sollte.

  4. Ein paar FPÖ Politiker die noch immer mit Russland Kuschelkurs fahren möchten würd ich auch gleich noch mitschicken.

  5. Der Schallenberg ist wirklich unfähig. Da tötet Russland +44 Zivilisten mit einer Rakete und Schallenberg mault danach “naja, wir müssen die Gesprächskanäle offenhalten”. Er hat ja nicht einmal Unrecht (prinzipiell), aber wie dumm kann man sein so etwas zu sagen im Kontext mit den Toten?

    Die ÖVP muss ENDLICH WEG aus der Regierung. Die ist gefährlich für die Österreicher.

  6. Am Ende des Tages, sieht der Schallenberg, Die Raiffeisen und die ÖVP nur den Rubbel rollen.

    Vor allem in Skigebieten, da muss sich ja das beschneiden rentierten.

  7. Mann, ich find das einfach so peinlich, wie Österreich als selbersternannter ‘Vermittler’ immer und immer wieder als erster die Seite Russlands ergreift.

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