Steigende Stromnetzentgelte: Bund übernimmt Teil der Kosten

5 comments
  1. Finde ich ja toll, dass die Regierung betont, wie viel Geld ein durchschnittlicher Haushalt bekommt (von dem, was er vorher an Steuern bezahlt hat).

  2. Toll. Steuergelder, die dafür verwendet werden, um die nicht nachvollziehbaren Netzentgelte einmalig zu begleichen – und so das System an dem einige sehr, sehr gut verdienen, weiter zu füttern. Nächstes Jahr werden die Stromtarife wohl niedriger sein – aber die Netzentgelte bleiben weiter so hoch.
    Nur dann werden die Kunden wohl die Krot fressen müssen…
    Und ein paar Aufsichtsräte lachen sich ins feiste Fäustchen.

  3. Also so kann man das auch nicht stehen lassen.
    Ich bin kein Netzbetreiber-Fan-Boy, aber auch deren Kosten sind gestiegen.
    Lohnkosten, Material, zusätzliche Ausbaumaßnahmen weil ein ganzer Haufen “Bürgerkraftwerke” aka “PV” ans Netz angeschlossen werden will/soll.

    Und dann bleiben da noch die “Stromkosten”, die für’s Regeln vom Netz auflaufen > also die ganz kurzfristigen Verträge > die kosten halt.
    Wenn man das “einspart” wird’s sicherlich das ein oder andere Mal bisschen Finster daheim.
    Zudem können die Netzbetreiber die Netzgebühren nicht anpassen wie sie lustig sind, sondern die E-Control hat da das letzte Wort.
    Aber alles in allem dennoch: meh…

  4. Hoffentlich privatisieren wir die ÖBB auch bald und bezuschussen dann alle x Kontrahenten mit sehr undurchsichtigen Methoden.

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