„Gießkanne ist teuer“: WIFO-Chef für zielgerichtetere Hilfen

3 comments
  1. >Felbermayr bedauerte mehrfach, dass es verwaltungstechnisch nicht machbar gewesen sei, Hilfen wie die Strompreisbremse an Haushaltsgröße und Einkommenshöhen zu koppeln

    Der Staat hat eine Datenbank da steht drinnen wie viele und wer in jedem Haushalt wohnt. Er hat eine andere Datenbank, da steht drinnen wie viel die Leute letztes Jahr verdient haben.

    Aber scheinbar ist Österreich so unfähig, dass sie das nicht zusammenbekommen diese Daten zu kombinieren. In anderen Ländern funktioniert sowas durchaus…

  2. JA, ich bin auch der Meinung, dass man die obere Mittelschicht mehr entlasten sollte, da sie den ganzen Spass im Land auch bezahlt.

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