
Die Stadt Wien scheint DemonstrantInnen und MedienmitarbeiterInnen rund um #LobauBleibt anzuzeigen
Die Stadt Wien beauftragt die Kanzlei des ehemaligen SPÖ-Justizsprechers @JarolimHannes damit, DemonstrantInnen und MedienmitarbeiterInnen (hier Südwind) mit enormen Schadensersatzforderungen zu bedrohen. Was für ein schlechter kommunikativer Move des SPÖ-Bürgermeisters. pic.twitter.com/e2agToRegb
— Florian Klenk (@florianklenk) December 11, 2021
10 comments
Repost mit anderem Titel, da erster Titel mit “scheint SLAPP-Klagen” vermutlich etwas bias war.
Endlich
In deinem demokratischen Staat muss man nun einmal demokratisch getroffenen Entscheidungen akzeptieren. Anstatt dass man einer kleinen Minderheit die Möglichkeit gibt den Rest der Bevölkerung in Geiselhaft zu halten. Bei den Lobau-Besetzern trifft das genauso zu wie bei den Corona-Schwurblern auch.
Gut so.
Ah das ist ein Deppentest. Wenn die Stadt eh schon so nett bittet dann geht ma halt oder?
Mit Anzeige drohen ist was ganz anderes als jemanden anzuzeigen. Noch dazu steht hier nichts zu “enormen Schadensersatzforderungen” von denen Klenk schwafelt.
Sehr gut. Haetten’s schon viel frueher machen sollen.
Wahrscheinlich wollten sie es nicht zu schnell zu sehr eskalieren. Aber die Gewessler will wohl “sehen”.
Warum hat das so lange gedauert? Der Schaden war vom erste Tag an klar, und die Graffitis, die offensichtlich von denen gesprayt wurden, solltens auch gleich aufgebrummt bekommen.
Tja gegen Umweltschutz geht man in Österreich halt gerne und hart vor.
Wenn es nur bei den Schwurblern auch so wäre.
Endlich