Trinkgeld wird gar nicht erwähnt, darauf zahlt man nämlich nicht mal Steuern.
Man kann sich so viel über mjam aufregen wie man will. Am Ende des Tages ist es einfach etwas was wir als Gesellschaft erlauben, in Form von unzureichenden Arbeitsgesetzen. Sowas gehört endlich rigoros zurückgedrängt.
Als Bürger und unschuldiger Kunde hab ich wirklich keinen Bock mehr mir anhören zu dürfen, dass ich der böse bin, wenn ich nicht vorher alle 20 “tut gutes” zertifikate für jede neue scheißheislfirma verifiziert hab und 3 investigativreportagen zu dem Thema gesehen hab.
Ich will einfach nur halbwegs leidfrei konsumieren. Und es sollte doch in einem Land wie Österreich möglich sein, dass man sich eine Pizza bestellt, welche nicht durch Ausbeutung den Weg zu mir gefunden hat.
Das absurde ist ja, dass dir Leute nicht mal zu Lieferando gehen können weil Asylwerber eben nicht angestellt werden dürfen. Die haben also nicht mal die Wahl zwischen Firma A und B.
Aber eh klar, die Politik braucht Sündenböcke und damit auch regelmäßig was negatives kommt beuten wir die aus wo es nur geht.
Arbeitskräftemangel wo man hinsieht aber die Leute dürfen weiterhin nicht arbeiten.
“Händeringend” fürn arsch
Das Problem gibs ja schon seit Jahren und mit allen liefer und paketdiensten.
Wie kann das mit subsub Unternehmer und alle selbstständig überhaupt rechtlich durchgehen? Und wieso wird nicht strenger geregelt oder mehr kontrolliert?
Ich bin wirklich froh, dass ich meine Pizza / Kebab Bestellung nach der Arbeit, direkt von dem Lokal meines Vertrauens, am Nachhauseweg mitnehmen kann.
So muss ich dieses System nicht unterstützen und ich hab das Essen warm…
Und für die ein- bis zweimal im Quartal, an dem ich dies in Anspruch nehmen muss, ist das ok – ich komme also sehr gut ohne Mjam und Lieferando aus.
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Trinkgeld wird gar nicht erwähnt, darauf zahlt man nämlich nicht mal Steuern.
Man kann sich so viel über mjam aufregen wie man will. Am Ende des Tages ist es einfach etwas was wir als Gesellschaft erlauben, in Form von unzureichenden Arbeitsgesetzen. Sowas gehört endlich rigoros zurückgedrängt.
Als Bürger und unschuldiger Kunde hab ich wirklich keinen Bock mehr mir anhören zu dürfen, dass ich der böse bin, wenn ich nicht vorher alle 20 “tut gutes” zertifikate für jede neue scheißheislfirma verifiziert hab und 3 investigativreportagen zu dem Thema gesehen hab.
Ich will einfach nur halbwegs leidfrei konsumieren. Und es sollte doch in einem Land wie Österreich möglich sein, dass man sich eine Pizza bestellt, welche nicht durch Ausbeutung den Weg zu mir gefunden hat.
Das absurde ist ja, dass dir Leute nicht mal zu Lieferando gehen können weil Asylwerber eben nicht angestellt werden dürfen. Die haben also nicht mal die Wahl zwischen Firma A und B.
Aber eh klar, die Politik braucht Sündenböcke und damit auch regelmäßig was negatives kommt beuten wir die aus wo es nur geht.
Arbeitskräftemangel wo man hinsieht aber die Leute dürfen weiterhin nicht arbeiten.
“Händeringend” fürn arsch
Das Problem gibs ja schon seit Jahren und mit allen liefer und paketdiensten.
Wie kann das mit subsub Unternehmer und alle selbstständig überhaupt rechtlich durchgehen? Und wieso wird nicht strenger geregelt oder mehr kontrolliert?
Ich bin wirklich froh, dass ich meine Pizza / Kebab Bestellung nach der Arbeit, direkt von dem Lokal meines Vertrauens, am Nachhauseweg mitnehmen kann.
So muss ich dieses System nicht unterstützen und ich hab das Essen warm…
Und für die ein- bis zweimal im Quartal, an dem ich dies in Anspruch nehmen muss, ist das ok – ich komme also sehr gut ohne Mjam und Lieferando aus.