Kurz verzichtet auf Gehaltsfortzahlung und hat neuen Job in Aussicht

17 comments
  1. Fangt der jetzt wirklich beim Petutschnig Hons als Knecht an, dachte mit so einem Ungebildetem kann er nichts anfangen, so einer reicht max für die Politik.

  2. > Die Gehaltsfortzahlung stünde Kurz sowieso nur zu, wenn er keinen neuen Job annimmt. Aber: Den Altkanzler zieht es in die Privatwirtschaft.

    Immer schön wenn Leute auf was “ganz freiwillig verzichten” das ihnen ohnehin nicht zusteht.

  3. Wird man in der USA geboren ist man automatisch Staatsbürger. Wenn Kurz in die USA zieht und noch ein Kind zeugt welches dort auf die Welt gebracht wird, dann könnte dieses Kind US Präsident werden. Just sayin

  4. Wieso wird ihm eigentlich eine Chance bei den ganz großen Unternehmen nachgesagt? Also anscheinend stimmts ja, aber auf welcher Grundlage? Als Bundeskanzler mäßig erfolgreich (wenn man nicht nur die Wahlergebnisse sieht) und was kann er sonst? Welche Kompetenz könnt er irgendwo einbringen? Im Konzernvorstand brauchst ned ins Altersheim fahren “Always had lunch? Yes? Yes?”

  5. Wie war das damals eigentlich mit Christian Kern, als er nicht mehr Bundeskanzler war sondern normaler Mandatar? Da gab’s damals doch eine Aufzahlung auf das Bundeskanzlergehalt, oder? 🤦🏿

  6. Ich sag’s ganz offen, ich gönne ihm den Dreck unter den Nägeln nicht und hätte am liebsten, dass es ihm so ergeht wie dem Strache

  7. ich verzichte freiwillig auf die 100.000 euro im jahr als vorstand der seilbahnen. Achja ich bin gar nicht vorstand und mir würds auch net zustehn

  8. Mein herzliches Beileid gilt jenem Unternehmen und seinen Mitarbeitern, das diesem hochqualifizierten Menschen weiter Geld in den Rachen schiebt

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