Knöcherne, veraltete Verwaltung ohne jeglichen Servicegedanken, und natürlich unser aller Freunde, die Ärztekammer:

aufbau einer zweiklassengesellschaft und bürokratie.
ps. wennst schon ein bild postest, hättest auch den link zum artikel posten können.
Das wir eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt haben, aber trotzdem die Versorgung immer schlimmer wird. Aber anstatt mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen, zusätzlich Behandlungen oder bessere Technik und anderen esoterischen Unsinn zu finanzieren, nehmen die Entscheider das Geld und werfen es für wichtige Innovationen wie Energie-Kreise raus.
Und böse Zunge würden jetzt unterstellen, das man da eine gewisse Wahrscheinlichkeit für Korruption erahnen könnte. Aber als gelernte Österreicher wissen wir, dass es beim uns sowas selbstverständlich nicht gibt.
Wenn Patienten, die ein Schas zwickt, auf Ärzt:innen treffen, die reich werden wollen!
(oder den Studienkredit für die supertollen Privatunis zurückpecken müssen)
Opinion: Ärzte sind die am meisten überbewertete Berufsgruppe. Und das mit Abstand.
Weder das Studium noch der Beruf sind in irgend einer Weise schwieriger als vergleichbare Berufsgruppen in der Industrie oder Wirtschaft (z.b. Entwicklungsingenier im Maschinenbau, Anwälte und Richter, Wirtschaftsprüfer, Materialtechniker, Chemiker, Programmierer…).
Dennoch werden Ärzte wie Götter behandelt deren Arbeit niemand hinterfragen darf. Es ist mittlerweile offensichtlich, dass Ärzte genau so viele Fehler machen wie andere Arbeitnehmer. Kritik ist aber unerwünscht.
Das liegt auch teilweise daran dass ältere Generationen den Ärzten immer zu sehr vertraut haben. Das Machtverhältnis: Einfacher Arbeiter <-> Hausarzt war von den Ärzten einfach auszunutzen.
Das hat dazu geführt dass jegliche Art von Controlling im Medizinbereich gescheitert ist und der Berufsstand von einer undurchdringlichen Hierarchie dominiert wird. Siehe Ärztekammer, Siehe Krankenanstaltenverbände.Innovation (z.b. Serviceorientierte Gruppenpraxen mit ordentlichen Öffnungszeiten werden abgewürgt)
Personal ist unterbezahlt.
Der Föderalismus, die daraus folgenden Strukturen und Kompetenzen und die Ärztekammer.
Die Politik
Jedes Bundesland hat parallele und redundante Strukturen aufgebaut um dort die ganzen braven Parteisoldaten parken zu können. Gehört alles komplett abgerissen und einmal zentral wieder aufgebaut.
Mehr Kassenärzte und Gemeinschaftspraxen und die Vorsorgeuntersuchung gehört aktiv eingeladen für alle auf Kassenkosten
Soviel Zeit hab ich nicht. Kurz:
– Finanzierung
– Einsparungen am falschen Ende
– katastrophale Personalplanung (wissen um aktuelle Situation aber zu Tode ignorieren)
– Stillstand an jeder Ecke
– Ausbildung der Berufsgruppen
– Kammern
– die övp
– die övp
– null Zusammenarbeit zwischen fen einzelnen Playern
– inkompetente Leitungen
und nich so viel mehr
Das größte Problem des Gesundheitssystem ist der Rauch, das zweitgrößte die ganzen restlichen Politiker
Warum schaut er drein als hätte er in die Hose gemacht?
ÖGK Zusammenlegung, hat einfach scheiß viel Geld gekostet, dass sonst in höhere Kassentarife gepumpt werden hätte können.
Und Ärztekammer. Wenn ich mir den Ärztekammerheini gestern im ZIB2 Interview anhör, wie er versucht sich daraus rauszureden, dass sie Primärversorgungseinheiten blockieren und dann noch das Wahlarztsytem hochlobt 🤬🤮
Die absolute Ablehnung von allem neuem. Denkts nur wie sehr die ELGA bekämpft worden ist.
– zu viele ausländische Patienten die Notaufnahmen verstopfen und keine SV zahlen
– zu viele alte Leute die Leistungen in Anspruch nehmen aber keine Erbringen
– ein marodes Kassensystem, welches unattraktiv für Kassenärzte ist
– zu wenig Gehalt für Pflege/zu viel Arbeit
– EU Quote beim Medizinstudium. Wir bilden knapp 30% der Ärzte im Ausland aus
Da gibts soviele Punkte was nicht passt:
– Krankenkassen endlich wirklich zusammenlegen (reinstes Problem wenn man in einem Bundesland arbeitet um nächsten wohnt)
– Pflege endlich anständig bezahlen und nicht nur Ärzte
– Hausärztemangel
– Leitungsebene in allen Bereichen systematisch ausdünnen
– Pläne von Profis als unwissender Politiker mal wirklich umsetzen
– 5 Jahre Arbeitsverpflichtung für ausländische Medizinstudenten (Ausbildung und dann wieder retour ohne der Gesellschaft etwas zurück zu geben, soll nicht mehr gehen)
Es ist ein vom staat kontrolliertes system.
Wenn sich jeder privat pflichtversichern muss würde es meiner meinung nach besser funktionieren und zwar für alle.
Personal in jeglicher Hinsicht, wir brauchen mehr und besser ausgebildete Leute
DAS ES INGORIERT WIRD ES BRING THALT KEIN GELD
ah und die
ÄRZTEKAMMER
Meine Mutter hacklt sich als Krankenschwester selbst krank, weil ihre Station chronisch unterbesetzt ist.
Es ist zum Heulen.
Wir zahlen Unmengen für das Gesundheitssystem, aber kriegen nicht den Wert dafür
Besseres Fehlersysteme – Fehler erkennen, eingestehen, optimieren so dass es nicht mehr vorkommt – da kann die Politik das Versicherungsgesetz verschärfen (aktuell kann ein Arzt einen Fehler quasi nicht zugeben, sonst steigt ihm die Haftpflicht aus).
Wahlarztordi’s beschränken falls das irgendwie geht; Kassenverträge verbessern/attraktivieren und in AT studierte Ärzte verpflichten X Jahre als Kassenarzt in AT zu arbeiten. Digitalisierung vorantreiben – Onlinetermine/Krankschreibung/Rezepte vorantreiben (spart Zeit und Kosten).
wer im wien bzw österreich med. studiert sollte verpflichtend auch danach ein paar jahre (10) in österreich als arzt arbeiten müssen(etwas der gemeinschaft zurückgeben und nicht dann nur für reiche, oder im ausland tätig sein), oder alles fürs studium zurückzahlen !
Hausärzte-Mangel am Land.
Vielleicht mal fragen, ob die alte chinesische ärztetradition, fürs Gesund erhalten bezahlt zu werden, manche Zielkonflikte beim reicheren Teil der Medizinerschaft zu vermeiden.
Weiters: krankenorientierte Medizin ist inhärenet defizitär. Das kollidiert mit der Behauptung, dass man den gesundheissektor profitabel gestalten kann.
Weiters: öffentliche oder öffentlich geförderte medizin-/Pharmaforschung muss zu kostenlosen/niedrigpreisigen Leistungen/Produkten führen.
Finally: nicht die Pharmaindustrie oder die Ärztekammer oder Apothekerkammer diktiert die Preise, sondern die Gemeinschaft, auf der Basis von Erkenntnis und Erfahrung.
Und jetzt sieht mer, warum des in weiten teilen Europas nicht klappt.
Noch was: anstelle der Idee ausländische Medizinstudenten zurückzuhalten, sollte jeder Arzt/ärztin, die in Ö praktizieren, eine Mindestdauer als kassenarzt praktizieren müssen. Cicero meinte, dass jeder, der vom Gemeinwohl profitiert (Ausbildung, Stütze) auch eine Verpflichtung zum zurückgeben hat…
Der Fachkräftemangel ist das größte Problem.
Man sollte sich auf bewährte Strukturen und Modelle besinnen.
Wie war das Gesundheitswesen vor 50 Jahren aufgestellt?
Was wurde unternommen?
Wie war alles organisiert?
Wir leben in einer Zeit, wo wir so viele technische Möglichkeiten haben und scheitern an grundlegenden Dingen.
Von der Vergangenheit lernen und in der heutigen Zeit besser machen, so sollte das Credo lauten.
Aber heute wird nur verwaltet und eingespart.
Und eine Zweiklassen Medizin praktiziert.
Eigentlich gehört beim ganzen Finanzsystem der Hebel angesetzt. Arbeit muss sich immer und überall wieder lohnen.
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Knöcherne, veraltete Verwaltung ohne jeglichen Servicegedanken, und natürlich unser aller Freunde, die Ärztekammer:

aufbau einer zweiklassengesellschaft und bürokratie.
ps. wennst schon ein bild postest, hättest auch den link zum artikel posten können.
Das wir eines der teuersten Gesundheitssysteme der Welt haben, aber trotzdem die Versorgung immer schlimmer wird. Aber anstatt mehr Personal, bessere Arbeitsbedingungen, zusätzlich Behandlungen oder bessere Technik und anderen esoterischen Unsinn zu finanzieren, nehmen die Entscheider das Geld und werfen es für wichtige Innovationen wie Energie-Kreise raus.
Und böse Zunge würden jetzt unterstellen, das man da eine gewisse Wahrscheinlichkeit für Korruption erahnen könnte. Aber als gelernte Österreicher wissen wir, dass es beim uns sowas selbstverständlich nicht gibt.
Wenn Patienten, die ein Schas zwickt, auf Ärzt:innen treffen, die reich werden wollen!
(oder den Studienkredit für die supertollen Privatunis zurückpecken müssen)
Opinion: Ärzte sind die am meisten überbewertete Berufsgruppe. Und das mit Abstand.
Weder das Studium noch der Beruf sind in irgend einer Weise schwieriger als vergleichbare Berufsgruppen in der Industrie oder Wirtschaft (z.b. Entwicklungsingenier im Maschinenbau, Anwälte und Richter, Wirtschaftsprüfer, Materialtechniker, Chemiker, Programmierer…).
Dennoch werden Ärzte wie Götter behandelt deren Arbeit niemand hinterfragen darf. Es ist mittlerweile offensichtlich, dass Ärzte genau so viele Fehler machen wie andere Arbeitnehmer. Kritik ist aber unerwünscht.
Das liegt auch teilweise daran dass ältere Generationen den Ärzten immer zu sehr vertraut haben. Das Machtverhältnis: Einfacher Arbeiter <-> Hausarzt war von den Ärzten einfach auszunutzen.
Das hat dazu geführt dass jegliche Art von Controlling im Medizinbereich gescheitert ist und der Berufsstand von einer undurchdringlichen Hierarchie dominiert wird. Siehe Ärztekammer, Siehe Krankenanstaltenverbände.Innovation (z.b. Serviceorientierte Gruppenpraxen mit ordentlichen Öffnungszeiten werden abgewürgt)
Personal ist unterbezahlt.
Der Föderalismus, die daraus folgenden Strukturen und Kompetenzen und die Ärztekammer.
Die Politik
Jedes Bundesland hat parallele und redundante Strukturen aufgebaut um dort die ganzen braven Parteisoldaten parken zu können. Gehört alles komplett abgerissen und einmal zentral wieder aufgebaut.
Mehr Kassenärzte und Gemeinschaftspraxen und die Vorsorgeuntersuchung gehört aktiv eingeladen für alle auf Kassenkosten
Soviel Zeit hab ich nicht. Kurz:
– Finanzierung
– Einsparungen am falschen Ende
– katastrophale Personalplanung (wissen um aktuelle Situation aber zu Tode ignorieren)
– Stillstand an jeder Ecke
– Ausbildung der Berufsgruppen
– Kammern
– die övp
– die övp
– null Zusammenarbeit zwischen fen einzelnen Playern
– inkompetente Leitungen
und nich so viel mehr
Das größte Problem des Gesundheitssystem ist der Rauch, das zweitgrößte die ganzen restlichen Politiker
Warum schaut er drein als hätte er in die Hose gemacht?
ÖGK Zusammenlegung, hat einfach scheiß viel Geld gekostet, dass sonst in höhere Kassentarife gepumpt werden hätte können.
Und Ärztekammer. Wenn ich mir den Ärztekammerheini gestern im ZIB2 Interview anhör, wie er versucht sich daraus rauszureden, dass sie Primärversorgungseinheiten blockieren und dann noch das Wahlarztsytem hochlobt 🤬🤮
Die absolute Ablehnung von allem neuem. Denkts nur wie sehr die ELGA bekämpft worden ist.
– zu viele ausländische Patienten die Notaufnahmen verstopfen und keine SV zahlen
– zu viele alte Leute die Leistungen in Anspruch nehmen aber keine Erbringen
– ein marodes Kassensystem, welches unattraktiv für Kassenärzte ist
– zu wenig Gehalt für Pflege/zu viel Arbeit
– EU Quote beim Medizinstudium. Wir bilden knapp 30% der Ärzte im Ausland aus
Da gibts soviele Punkte was nicht passt:
– Krankenkassen endlich wirklich zusammenlegen (reinstes Problem wenn man in einem Bundesland arbeitet um nächsten wohnt)
– Pflege endlich anständig bezahlen und nicht nur Ärzte
– Hausärztemangel
– Leitungsebene in allen Bereichen systematisch ausdünnen
– Pläne von Profis als unwissender Politiker mal wirklich umsetzen
– 5 Jahre Arbeitsverpflichtung für ausländische Medizinstudenten (Ausbildung und dann wieder retour ohne der Gesellschaft etwas zurück zu geben, soll nicht mehr gehen)
Es ist ein vom staat kontrolliertes system.
Wenn sich jeder privat pflichtversichern muss würde es meiner meinung nach besser funktionieren und zwar für alle.
Personal in jeglicher Hinsicht, wir brauchen mehr und besser ausgebildete Leute
DAS ES INGORIERT WIRD ES BRING THALT KEIN GELD
ah und die
ÄRZTEKAMMER
Meine Mutter hacklt sich als Krankenschwester selbst krank, weil ihre Station chronisch unterbesetzt ist.
Es ist zum Heulen.
Wir zahlen Unmengen für das Gesundheitssystem, aber kriegen nicht den Wert dafür
Besseres Fehlersysteme – Fehler erkennen, eingestehen, optimieren so dass es nicht mehr vorkommt – da kann die Politik das Versicherungsgesetz verschärfen (aktuell kann ein Arzt einen Fehler quasi nicht zugeben, sonst steigt ihm die Haftpflicht aus).
Wahlarztordi’s beschränken falls das irgendwie geht; Kassenverträge verbessern/attraktivieren und in AT studierte Ärzte verpflichten X Jahre als Kassenarzt in AT zu arbeiten. Digitalisierung vorantreiben – Onlinetermine/Krankschreibung/Rezepte vorantreiben (spart Zeit und Kosten).
wer im wien bzw österreich med. studiert sollte verpflichtend auch danach ein paar jahre (10) in österreich als arzt arbeiten müssen(etwas der gemeinschaft zurückgeben und nicht dann nur für reiche, oder im ausland tätig sein), oder alles fürs studium zurückzahlen !
Hausärzte-Mangel am Land.
Vielleicht mal fragen, ob die alte chinesische ärztetradition, fürs Gesund erhalten bezahlt zu werden, manche Zielkonflikte beim reicheren Teil der Medizinerschaft zu vermeiden.
Weiters: krankenorientierte Medizin ist inhärenet defizitär. Das kollidiert mit der Behauptung, dass man den gesundheissektor profitabel gestalten kann.
Weiters: öffentliche oder öffentlich geförderte medizin-/Pharmaforschung muss zu kostenlosen/niedrigpreisigen Leistungen/Produkten führen.
Finally: nicht die Pharmaindustrie oder die Ärztekammer oder Apothekerkammer diktiert die Preise, sondern die Gemeinschaft, auf der Basis von Erkenntnis und Erfahrung.
Und jetzt sieht mer, warum des in weiten teilen Europas nicht klappt.
Noch was: anstelle der Idee ausländische Medizinstudenten zurückzuhalten, sollte jeder Arzt/ärztin, die in Ö praktizieren, eine Mindestdauer als kassenarzt praktizieren müssen. Cicero meinte, dass jeder, der vom Gemeinwohl profitiert (Ausbildung, Stütze) auch eine Verpflichtung zum zurückgeben hat…
Der Fachkräftemangel ist das größte Problem.
Man sollte sich auf bewährte Strukturen und Modelle besinnen.
Wie war das Gesundheitswesen vor 50 Jahren aufgestellt?
Was wurde unternommen?
Wie war alles organisiert?
Wir leben in einer Zeit, wo wir so viele technische Möglichkeiten haben und scheitern an grundlegenden Dingen.
Von der Vergangenheit lernen und in der heutigen Zeit besser machen, so sollte das Credo lauten.
Aber heute wird nur verwaltet und eingespart.
Und eine Zweiklassen Medizin praktiziert.
Eigentlich gehört beim ganzen Finanzsystem der Hebel angesetzt. Arbeit muss sich immer und überall wieder lohnen.