
Wurde mir letztens auf Twitter vorgeschlagen.
Das es ein Chaos in den Spitälern gibt wissen wir alle.
Hier aber eine Grafik was bei der ganzen Überlastung als erstes draufgeht.
[Quelle A&W Blog](https://awblog.at/wp-content/uploads/2023/01/blog-230111-care-1-1536×1057.png)
2 comments
sorry: das ist nicht erst seit kurzem so. Es wird nur immer sichtbarer. Es gab schon vorher genug Bereiche (auch KH’s Oder einzelne Stationen) in denen viele wichtige Dinge einfach nicht mehr machbar waren. So traurig es ist.: das wurde Jahrzehnte lang weg ignoriert und jetzt kommt das Ende richtig dick. Es wird noch schlimmer bevor Besserung in Sicht ist. Vor allem die Maßnahmen die gesetzt werden sind ein Witz. Unterbesetzte spitäler führen interne Pool-Dienste ein. Wer soll die den besetzen? Das personal vor Ort mal nicht. Bewerben wird sich auch keine große Zahl dafür.
Schade. Aber absehbar.
so gestochen muß es gar nzcft sein, es fehlt längst an grundlegendem.
waschen, zähneptten, eincremen, wird oft nur boch sporadisch od. gar nicht gemacht, vor alem, wenn zwar hilfe nötig ist, d. patient aber offenbar noch bißl mobil ist
essen helfen od. animieren fällt aus u. da das v. hilfskräften schnellschnell verteilt u. abgeräumt wird, wissen meist weder ärzte noch das statiunspersonal ob od. wieciel d. patient ißt
hilfe beim klogang u. reinigtnng kaum vorhanden, patienten werden “sitzengelassen”
die erwähnte fehlende zeit f. gespräche ist längst normal
welche unterstützung f. angehörige? das sind fantastereien
es werden ofr nicht mal d. patienten von den ärzten ausreichend informiert
besonders patienten, die dement sind (seis wegen ihrer krankheit, medis, alzheimer) fallen völlig durch den rost (sind aber leider f. mitpatienten auch oft belastend)
wer keine angehörigen hat, die besuchen, fragen, deutlich zeigen, daß sich wer kümmert, ist besonders arm dran.
das ist grad in d. letzten 2 jahren ganz extrem geworden