Ohne Hilfe geht oft nichts – Hürden für Beeinträchtigte sind im ÖV noch immer immens

4 comments
  1. das zeigt dovh wie fake und dumm das ganze system isch! sit 20 jahr hends minimal was gmacht aber wenns um d‘frag vom gendere gaht will mer sofort innerhalb vo eim jahr alles umchremple! ihr chönd mich gern downvote aber für mich lauft öpis falsch wenn mer so mensche vergisst aber für eh “minderheit” wo gnueg lärm macht ganzi gsetz versuecht ändere.

  2. Komisch. Man sollte ein Wort finden, das “Hat Hürden im Alltag bedeutet”, damit es allen klar ist.

    Beeinträchtigt.

    FFs.

    Der Artikel ist nichts anderes als “Beeinträchtigte sind Beeinträchtigt”

    News.

  3. Müess sägu, Züg machend da iner Schwiiz kei schlächte Job. Sis dMGB wa vor es paar Jahr komplett uf Niederflurwage umgrüstet het und alli Bahnstiege aghobu het. Oder dSBB wa ane meiste Bahnhöf wenn kei Niederflurzugmfahrt mit manuelle Lifte parat steit. Oder natirli au digital. Fer körperlich igschränkti Mänsche gits z.B. en extra SBB app namens Inclusive (Name isch epis on the nose..) wa aschinend rächt güet soll si. Aber ja, vA im Züegang gits baulich no einiges nahdshole, vA ane chlinere Statione/Linie.

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