ChatGPT sorgt für Probleme in Schulen

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  1. >„Wenn etwas nicht kontrollierbar ist, dann macht es auch keinen Sinn ein Verbot einzuführen, stattdessen ist es sinnvoller, die Technologie richtig zu nützen“, so Zitz.

    Klingt für österreichische Maßstäbe ungewöhnlich vernünftig.

  2. Das Schöne daran wird sein, dass die Schüler so faul sind um nedmal den von ChatGPT erstellten Text zu lesen und dann wirds es spätestens bei Nachfrage vom Lehrer aufplatteln

  3. Hausaufgaben im klassischen Sinn sind sowieso komplett fürn Oasch. Solang dort das richtige Ergebnis steht, is es komplett egal, ob mir das ein Klassenkollege, Elternteil oder ChatGPT angesagt hat, oder ich es tatsächlich selbst gelöst hab. So wirklich zählt’s dann bei Prüfungen, und da sollte ChatGPT so oder so kein Faktor sein.

    Einzig für Aufsätze in Deutsch oder Fremdsprachen hilfts, weil man da sonst schlecht abschreiben kann, ohne dass was auffällt… aber für den *Lernerfolg* ist es imho auch da viel wichtiger, die Sprachen zu verwenden und die Schüler “live” zu fordern. Wenn Englischlehrer sich jeden Tag 20 Minuten in einer Fremdsprache mit der Klasse über ihre Lieblingsserien auf Netflix unterhalten, bringt das wahrscheinlich mehr, als wenn sich die Leute daheim 500 kohärent zusammengesteckte Satzbausteine aus einem Wörterbuch zusammensuchen müssen.

    Aber gut, was red ich… ich hab in einer HTL in Englisch maturiert und habs flüssiger gesprochen als unser Lehrer. Von *sinnvollem* Unterricht war ma da sehr weit entfernt.

  4. Den Artikel hätte ChatGPT selbst mindestens so gut geschrieben. Im Artikel wird behauptet, dass ChatGPT die Inhalte im Internet “sucht”, was schlichtweg falsch ist. Außerdem sagt niemand “Plattform” zu ChatGPT, verstehe nicht wo das herkommt.

  5. Wie könnte man die nutzung von chatgpt in Schulen reglementieren?

    Es gibt einige Möglichkeiten, wie man die Nutzung von ChatGPT in Schulen reglementieren kann:

    Bildungsrichtlinien: Einrichtungen können Bildungsrichtlinien erstellen, die die Nutzung von ChatGPT in Schulungen spezifisch beschreiben, inklusive Verwendungszwecken und den zu erwartenden Verhaltensstandards.

    Überwachung und Überprüfung: Einrichtungen können Überwachungs- und Überprüfungsmaßnahmen implementieren, um sicherzustellen, dass die Verwendung von ChatGPT in Übereinstimmung mit den Bildungsrichtlinien erfolgt.

    Schulungen und Sensibilisierung: Schulungen für Lehrer und Schüler können dazu beitragen, dass sie über die Nutzung von ChatGPT und die erwarteten Verhaltensstandards informiert werden.

    Technische Einschränkungen: Technische Einschränkungen können implementiert werden, um den Zugriff auf bestimmte Funktionen von ChatGPT zu beschränken oder zu verhindern.

    Es ist wichtig zu beachten, dass Reglementierungen die effektive Verwendung von ChatGPT in Bildungseinrichtungen nicht beeinträchtigen sollten. Stattdessen sollten sie die Verantwortung für die Verwendung fördern und ein sicheres und produktives Lernumfeld schaffen.

  6. Einfach auch mal in der Schule einen Text verfassen lassen. Wenn zwischen Hausaufgabe und diesem Text ein signifikanter Unterschied ist, liegts auf der Hand, das geschummelt wurde: Nachträgliche negative Beurteilung.

  7. Dazu ein Verständnisproblem:

    Wie ähnlich sind sich ChatGPT Texte die unterschiedliche Schüler zum selben Thema innerhalb eines ähnlichen Zeitfensters erhalten?

    Und wie ähnlich sind sie den Texten die ein Lehrer bei derselben Fragestellung erhält?

    Kann der Lehrer nicht einfach sagen: ihr zwei habt einen sehr, sehr ähnlichen Text, ähnliche Formulierungen und ich vermute mal ihr habt voneinander abgeschrieben, ungültig.

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