es ist wirklich erschreckend in welcher breite menschen diese aussagen mittlerweile schulterzuckend hinnehmen. ich seh’s in meinem bekanntenkreis etc. das pendel kippt von “nichtmal dran denken, den zu wählen” zu “schlimmer kann ja der auch nicht sein”. dass der landesrat sein darf, findet auch keiner mehr komisch.
Der soll einfach ned nach Wien kommen und in seinem Wald bleiben. Es geht den Rassisten überhaupt nix an, was in Wien passiert. Gehört sofort in seine Senkgrube abgeschoben, wenn er doch mal einreist.
Naja, die Strategie ist eigentlich klar. Diese Aussage wird der FPÖ keine einzige Stimme kosten, ganz im Gegenteil bekräftigt sie nur. Schließlich “spricht ja endlich mal wieder wer aus, was sich andere nicht sagen trauen.”
Die sind mit solchen Sagern zur zweitstärksten Kraft in Niederösterreich gewählt worden, gibt also eine Wählerschaft dafür. Warum genau soll er da jetzt zurück rudern, leicht rechts gibt’s eh schon zu viel Konkurrenz, also dann gleich voll aufs Ganze…
Rassistische “Unmutsäußerungen” sind in Österreich leider gesellschaftlich verankert. Hat man auch beim Kühbauer wieder vor Kurzem gesehen. Konsequenzen gibts erst, wenn mans nicht mehr einfach mit einem “Jo mei, schau ma mol” abtun kann. Und man kann offenbar verdammt viel mit “Jo mei, schau ma mol” abtun.
Kommunikativ sind die FPÖler halt viel besser als SPÖ oder Grüne. Wenn einer von denen klar sagt, was er meint, dann steht er auch dazu – selbst wenn es zu einem Shitstorm führt, weil er weiß, dass es seine Wähler eh nicht so schlimm finden.
Auf linker Seite führt man dagegen bei jeder eventuell leicht kontroversen Aussage, die halt bei irgendeiner Bubble aneckt und deswegen auf Twitter kritisiert wird, eine Rolle rückwärts durch – das wirkt einfach nur rückgratlos, vor allem wenn selbst von der eigenen Wählerschaft die Mehrheit der Aussage zustimmen würde.
das is keine vernünftige kritische auseinandersetzung mit dem breiteren Thema Asyl/Migration/integration.
das is einfach nur fetzndeppad und grauslich.
aber hey, waldhäusl halt, und irgendeine blaubraune basis wirds schon fressen.
Mittlerweile reicht es in der Politik Probleme zu benennen. Ob man sie lösen kann steht auf einem anderen Blatt.
Die FPÖ sagt was und die Medien Fressens von deren Händen und die weichen keinen Millimeter von ihren Aussagen, alles richtig gemacht um weitere Stimmen abzufangen
Wie jedesmal nach einem Wahlerfolg trauen Sie sich wieder. Noch schlimmer – jetzt trauen Hunz und Kunz sich wieder im Alltag zu pöbeln, weil der feine Herr Landesrat kanns ja auch.
​
Interessant, dass gleich geklagt wird von Personen und Organisationen. Vor allem wie schnell!
Er ist aus vielschichtigsten Gründen so ein Eierschädl, diese Aussage bekräftige ich zu 100%
Ich frage mich, ob Gottfried Waldhäusl Udo Landbauer abschieben würde.
Name ist Programm.
Trottel. Und ich bekräftigte das!
Wenn einer schon mit Namen “Klo im Wald” heißt, braucht man sich auch nimmer wundern, wenn er nur braune Kacke speibt.
Antifaschistischer Grundkonens my ass.
Scherznation
Seine Frau kommt aus der Slowakei….
Das ist eine Meinung… und ich bin nicht Waldhäusls Meinung. Aber ich werde mich immer dafür einsetzen jemand darf eine Meinung äußern.
Die Erklärung wie sich Waldhäusl ein “Wien” vorstellt bleibt er schuldig. “So nicht”. Dagegen sein.
Typisch für die FPÖ und irgendwie auch typisch für viele Österreicher. Da simma einfach dagegen. Man hat zwar keine besseren Vorschläge aber dagegesein zieht immer. Die FPÖ hat keinerlei Inhalte. Sollte es morgen aus irgendwelchen Gründen umgekehrt sein dann wird die FPÖ sich schneller umdrehen als man “Wald” sagen kann.
Und bei den Leuten zieht das. “Denen” muss man es mal zeigen. Das taugt ihnen. Das weiß die FPÖ ganz genau wie der Österreicher tickt.
Was mir aber schlimmer aufstößt als die Fremdenfeindlichkeit in diesem Land ist sind die autoritären Züge die Meinungen unterdrücken wollen.
Da gibt es ernsthaft Leute die glauben wenn man nur “Konsequenzen” in Form von “Strafen” schafft dann hätte man was erreicht.
“Du darfst das nicht mehr sagen. Dann wird alles gut”.
Das ist, im besten Fall, naiv.
Selbstverständlich sind das auch Meinungen die man äußern darf… aber selbstverständlich muss man darauf genauso reagieren wie auf Waldhäusls sager:
Man darf sie auf keinen Fall unwidersprochen im Raum stehen lassen!
Was da gesagt wurde ist eine Meinung. Jeder der davon betroffen ist MUSS mit solchen Meinungen andere im Leben klarkommen. Meinungen “verbieten” zu wollen bringt immer mehr Probleme als es löst.
Es verheißt eine dunkle, dunkle Zukunft für dieses Land wenn inzwischen schon so viele Menschen ernsthaft denken das Unterdrücken von Meinungen indem man sie “strafbar” macht wäre eine Lösung.
Die FPÖ bietet keine “Lösungen” an die brauchbar sind. Allerdings versucht die FPÖ nicht Andersdenkenden das darüber Sprechen zu verbieten…
Genauso sind unsere aktuellen Lösungen für die Integration von Menschen komplett unzureichend. Darüber sollte man diskutieren.
Weder die FPÖ mit ihren Sagern noch die andere Seite mit ihren Maulsperren versucht irgendwas von Substanz zu bewegen.
Oder glaubt irgendwer an den Problemen ändert sich was wenn es Gesetze gegen Meinungen gibt?
Aus meinem Blickwinkel ähneln sich beide Seiten mehr darin sich in überheblicher Eitelkeit zu sonnen als Probleme zu lösen.
Auf der einen Seite der Gutmensch der Angst davor hat auch mal Dinge zur Integration einzufordern. Auf der anderen Seite der xenophobe Ausländerhasser der alle Probleme darauf zurückführt.
Das ist jetzt nicht unbedingt das Umfeld in denen Lösungen entstehen. Daran sind beide Seiten schuld. Da ähneln sich die beiden Lager sehr.
Ich glaube zwar nicht dran aber ich hoffe dass junge Leute wieder anfangen sich für Politik zu interessieren, damit es solche degenerierten Vollk***er wie des Scheißheisl es nimmer in die Politik schaffen!!!
21 comments
es ist wirklich erschreckend in welcher breite menschen diese aussagen mittlerweile schulterzuckend hinnehmen. ich seh’s in meinem bekanntenkreis etc. das pendel kippt von “nichtmal dran denken, den zu wählen” zu “schlimmer kann ja der auch nicht sein”. dass der landesrat sein darf, findet auch keiner mehr komisch.
Der soll einfach ned nach Wien kommen und in seinem Wald bleiben. Es geht den Rassisten überhaupt nix an, was in Wien passiert. Gehört sofort in seine Senkgrube abgeschoben, wenn er doch mal einreist.
Naja, die Strategie ist eigentlich klar. Diese Aussage wird der FPÖ keine einzige Stimme kosten, ganz im Gegenteil bekräftigt sie nur. Schließlich “spricht ja endlich mal wieder wer aus, was sich andere nicht sagen trauen.”
Die sind mit solchen Sagern zur zweitstärksten Kraft in Niederösterreich gewählt worden, gibt also eine Wählerschaft dafür. Warum genau soll er da jetzt zurück rudern, leicht rechts gibt’s eh schon zu viel Konkurrenz, also dann gleich voll aufs Ganze…
Rassistische “Unmutsäußerungen” sind in Österreich leider gesellschaftlich verankert. Hat man auch beim Kühbauer wieder vor Kurzem gesehen. Konsequenzen gibts erst, wenn mans nicht mehr einfach mit einem “Jo mei, schau ma mol” abtun kann. Und man kann offenbar verdammt viel mit “Jo mei, schau ma mol” abtun.
Kommunikativ sind die FPÖler halt viel besser als SPÖ oder Grüne. Wenn einer von denen klar sagt, was er meint, dann steht er auch dazu – selbst wenn es zu einem Shitstorm führt, weil er weiß, dass es seine Wähler eh nicht so schlimm finden.
Auf linker Seite führt man dagegen bei jeder eventuell leicht kontroversen Aussage, die halt bei irgendeiner Bubble aneckt und deswegen auf Twitter kritisiert wird, eine Rolle rückwärts durch – das wirkt einfach nur rückgratlos, vor allem wenn selbst von der eigenen Wählerschaft die Mehrheit der Aussage zustimmen würde.
das is keine vernünftige kritische auseinandersetzung mit dem breiteren Thema Asyl/Migration/integration.
das is einfach nur fetzndeppad und grauslich.
aber hey, waldhäusl halt, und irgendeine blaubraune basis wirds schon fressen.
Mittlerweile reicht es in der Politik Probleme zu benennen. Ob man sie lösen kann steht auf einem anderen Blatt.
Die FPÖ sagt was und die Medien Fressens von deren Händen und die weichen keinen Millimeter von ihren Aussagen, alles richtig gemacht um weitere Stimmen abzufangen
[https://de.wikipedia.org/wiki/Nomen_est_omen](https://de.wikipedia.org/wiki/Nomen_est_omen)
Wie jedesmal nach einem Wahlerfolg trauen Sie sich wieder. Noch schlimmer – jetzt trauen Hunz und Kunz sich wieder im Alltag zu pöbeln, weil der feine Herr Landesrat kanns ja auch.
​
Interessant, dass gleich geklagt wird von Personen und Organisationen. Vor allem wie schnell!
Er ist aus vielschichtigsten Gründen so ein Eierschädl, diese Aussage bekräftige ich zu 100%
Ich frage mich, ob Gottfried Waldhäusl Udo Landbauer abschieben würde.
Name ist Programm.
Trottel. Und ich bekräftigte das!
Wenn einer schon mit Namen “Klo im Wald” heißt, braucht man sich auch nimmer wundern, wenn er nur braune Kacke speibt.
Antifaschistischer Grundkonens my ass.
Scherznation
Seine Frau kommt aus der Slowakei….
Das ist eine Meinung… und ich bin nicht Waldhäusls Meinung. Aber ich werde mich immer dafür einsetzen jemand darf eine Meinung äußern.
Die Erklärung wie sich Waldhäusl ein “Wien” vorstellt bleibt er schuldig. “So nicht”. Dagegen sein.
Typisch für die FPÖ und irgendwie auch typisch für viele Österreicher. Da simma einfach dagegen. Man hat zwar keine besseren Vorschläge aber dagegesein zieht immer. Die FPÖ hat keinerlei Inhalte. Sollte es morgen aus irgendwelchen Gründen umgekehrt sein dann wird die FPÖ sich schneller umdrehen als man “Wald” sagen kann.
Und bei den Leuten zieht das. “Denen” muss man es mal zeigen. Das taugt ihnen. Das weiß die FPÖ ganz genau wie der Österreicher tickt.
Was mir aber schlimmer aufstößt als die Fremdenfeindlichkeit in diesem Land ist sind die autoritären Züge die Meinungen unterdrücken wollen.
Da gibt es ernsthaft Leute die glauben wenn man nur “Konsequenzen” in Form von “Strafen” schafft dann hätte man was erreicht.
“Du darfst das nicht mehr sagen. Dann wird alles gut”.
Das ist, im besten Fall, naiv.
Selbstverständlich sind das auch Meinungen die man äußern darf… aber selbstverständlich muss man darauf genauso reagieren wie auf Waldhäusls sager:
Man darf sie auf keinen Fall unwidersprochen im Raum stehen lassen!
Was da gesagt wurde ist eine Meinung. Jeder der davon betroffen ist MUSS mit solchen Meinungen andere im Leben klarkommen. Meinungen “verbieten” zu wollen bringt immer mehr Probleme als es löst.
Es verheißt eine dunkle, dunkle Zukunft für dieses Land wenn inzwischen schon so viele Menschen ernsthaft denken das Unterdrücken von Meinungen indem man sie “strafbar” macht wäre eine Lösung.
Die FPÖ bietet keine “Lösungen” an die brauchbar sind. Allerdings versucht die FPÖ nicht Andersdenkenden das darüber Sprechen zu verbieten…
Genauso sind unsere aktuellen Lösungen für die Integration von Menschen komplett unzureichend. Darüber sollte man diskutieren.
Weder die FPÖ mit ihren Sagern noch die andere Seite mit ihren Maulsperren versucht irgendwas von Substanz zu bewegen.
Oder glaubt irgendwer an den Problemen ändert sich was wenn es Gesetze gegen Meinungen gibt?
Aus meinem Blickwinkel ähneln sich beide Seiten mehr darin sich in überheblicher Eitelkeit zu sonnen als Probleme zu lösen.
Auf der einen Seite der Gutmensch der Angst davor hat auch mal Dinge zur Integration einzufordern. Auf der anderen Seite der xenophobe Ausländerhasser der alle Probleme darauf zurückführt.
Das ist jetzt nicht unbedingt das Umfeld in denen Lösungen entstehen. Daran sind beide Seiten schuld. Da ähneln sich die beiden Lager sehr.
Ich glaube zwar nicht dran aber ich hoffe dass junge Leute wieder anfangen sich für Politik zu interessieren, damit es solche degenerierten Vollk***er wie des Scheißheisl es nimmer in die Politik schaffen!!!