In Österreich steigt die Teuerung, in der Eurozone sinkt sie – wegen Staatshilfen per Gießkanne?

8 comments
  1. Und es hört auch ned auf. Die nächste Tranche Klimabonus kommt, mehr und mehr wird nach einer Abschaffung der MWST auf Lebensmittel gerufen und und und.

    Wie wenn sich die heimische Oligopole im Lebensmittelhandel da dann einfach die Preise senken. Die werden dann wieder um 10% anziehen nur entgeht dem Staat ein Haufen Geld und wenn diese temporäre Maßnahme vorbei ist kommt noch mal ein geiler +10% Kick bei den Lebensmitteln.

    Alles Deppen. Was es braucht ist ein fähiges Kartellamt und eine genaue Untersuchung der Lieferketten. Da wird SO viel Schindluder getrieben, weil einfach alle in der Kette heftig profitieren und die dummen Konsumenten eh bezahlen. Der „Damm“ bei den üblichen Preisen und der Zahlungsbereitschaft von Kunden ist gebrochen und „the sky is the limit“, gekauft wird trotzdem, weil irgendwas müssen die Leute ja fressen und für die Supermarktketten am Besten wenn alles von S-Budget oder Clever kommt weil die anderen MarkenSachen komplett unleistbar für viel wurden.

  2. >Der Chef des wirtschaftsliberalen Thinktanks Agenda Austria, Franz Schellhorn, meint, die Sache sei eindeutig: “Wenn der Staat in Phasen, in denen wir eine Angebotskrise erleben, permanent die Nachfrage befeuert, da muss man nicht der große Experte sein, um das festzustellen.”

    Auch wenn ich beim Namen Schellhorn immer einen pelzigen Gaumen bekomme, die Aussage hat schon was für sich. Aber das Wifo sieht die Sache gelassen.

  3. Vielleicht sollt ma noch a paar Milliarden den Unternehmen in Orsch schieben, des hilft sicher….ach schau machma eh.

  4. Das meine ich damit regelmäßig und dafür werde ich regelmäßig downgevoted.

    Das Österreichische Volk bekommt das was es möchte und verdient. Es tut ja auch nichts dagegen und nimmt es hin.

  5. Starker Wirtschaftsraum hat mehr Nachfrage und anti teuerungsmaßnahnen helfen die Kaufkraft zu halten, heißt weniger Wohlstands Verlust aber mehr Teuerung…

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