Eine kleine Chronologie des kommunikatorischen Versagens oder “Bananenmanagement für Anfänger”

11 comments
  1. Vieles davon ist abhängig vom damaligen Wissenstand. (Die Masken wurden anfangs auch von Experten angezweifelt)

    Man sieht eigentlich, dass wir uns ständig selbst korrigieren. Die Wissenschaft wie sie eben ist.

    Sich jetzt hinzustellen und zu sagen: Ja war eh immer klar…is sau deppat.

    ​

    Wirklich schlimm sind die politischen Aussagen die bewusst getätigt wurden um einen Spin voran zu treiben (z.b.: Die Pandemie ist für geimpfte vorbei)

    Oder immer dann wenn alle Experten sich einig waren und die Politik das Gegenteil gemacht hat. Z.b. Die Zeit vor der 3G Regel am Arbeitsplatz.

  2. Was mich besonders stört, ist dass man die Bekämpfung der Pandemie nicht aus dem politischen Prozess ausgeklammert hat. Man hätte das Managment einem unabhängigen Experten oder einer Gruppe Experten geben müssen und diese mit Vollmachten ausstatten müssen. Dann würde auch das Argument nicht mehr ziehen, dass die Entscheidungen politischer Natur waren. Demokratie ist leider ein schlechtes Tool um eine Pandemie zu bekämpfen.

  3. Mein Favorit sind immer noch die 100.000 zusätzlich toten Österreicher, welche im April 2020 von den *Covidl-Experten* prophezeit wurden.

  4. Das war ein Schas von Anfang an. Die Wissenschaft hätte das Pandemiemanagement übernehmen sollen, mit Unterstützung des Roten Kreuzes und der Krankenkassa. Das Militär wäre natürlich noch besser, wie andere Länder zeigen, aber das genießt halt kein Vertrauen bei uns.

Leave a Reply