Kinderschützer distanzieren sich von „Bündnis Kinderschutz“

3 comments
  1. >Wer auf die grellorange-schwarze Homepage des „Bündnis Kinderschutz Österreich“ geht, der erfährt jedenfalls nicht, wo er sich im Fall des Falles hinwenden kann – sondern wird zu Spenden aufgefordert. Groß zu sehen sind darauf die Unterstützer des Vereins – ausschließlich Männer, viele davon Boxer und Kampfsportler. Und es wird versprochen, dass der Missbrauchsfall medial bekannt gegeben wird.

    What could go wrong?

    Vielleicht zum Kontext: Leute die wirklich viel mit psychologischer Familienberatung usw zu tun haben wissen dass der meiste Missbrauch innerhalb der Familie stattfindet und dass viele Opfer Hemmungen haben sich an irgendwen zu wenden weil sie glauben das wird die Familie zerstören oder weil sie sehr gemischte Gefühle den Tätern gegenüber haben. zb in der Form “ich will dass es aufhört, aber scheue doch zurück die Person ins Gefängnis zu schicken”. Darum propagieren solche Opferorganisationen oft einen defensiveren Umgang mit dem Thema, um die Niederschwelligkeit für die Opfer zu erhalten. Und unabhängig davon was man davon hält, ich glaube so viel Vorstellungsvermögen braucht es nicht um zu sehen dass viele Opfer nicht wollen dass ihr Fall und damit sie selber auch durch die Medien geschleppt wird, besonders wenns noch ganz neu ist für sie.

  2. Oida, die Homepage!

    Schaut eher aus, als wollten die einen Proteinshake verkaufen… Testosterongesteuerte Selbstvermaktung, was ist denn das für ein Blödsinn?

    Und ziemlich divers aufgestellt, der Verein!! LOL

    Edit: mit divers meinte ich die Frauenquote

Leave a Reply