Datenschützer warnen vor Kameraüberwachung der Wiener Innenstadt

7 comments
  1. “Die Zahl der Zufahrtsmöglichkeiten in den ersten Bezirk soll von 24 auf 26 reduziert werden.”

    Qualitätsjournalismus alá Standard.

  2. “Datenschützer” nerven meistens. Ich mein es gibt sicher Ort/Bereiche und Themen wo es nicht sein muss und wo man tatsächlich mit Datenschutz argumentieren kann, in AT kommt es mir aber so vor als würde es überall ein Datenschutz Problem geben, bin j afroh das die Bankomaten noch Videoüberwacht werden dürfen…

  3. Immer dran denken, dass es auch eine FPÖ Regierung geben könnte. Dann könnte es sein, dass die Überwachungskameras plötzlich nicht mehr so leiwand sind und plötzlich ganz zufällig weit mehr können als derzeit angegeben. Aber wie heißt es so schon, wer nichts zu verbergen hat, hat damit ja dann auch kein Problem.

  4. Die Videoüberwachung ist eine geschickte Strategie der Wiener SPÖ, die weiß, dass so etwas schwer möglich ist, und so eine effektive Verkehrsberuhigung verhindert. Die weit sinnvollere – und günstigere – Lösung wäre es, Zufahrtsmöglichkeiten und Oberflächenstellplätze zu reduzieren.

  5. Würde man nur Kennzeichen filmen, würde ich es ok finden. Aber ne Totalüberwachung aller Einfahrten zum 1. Bezirk ist schon kritisch.

Leave a Reply