Disput über Wölfe: Hörl sieht Gewessler mit „Leben spielen“

11 comments
  1. I find die Aussage “mit dem Leben von Tieren spielen” großartig … als würds ned de facto nur um Nutztiere gehen die ultimativ eh auf der Schlachtbank landen…

  2. Jaja, jetzt lachts ihr noch alle über den Hörl – bis ihr dann eines tages die kranke großmutter im wald besuchts, die ganz große ohren und ein riesen maul hat und euch fressen will! Dann schreit plötzlich wieder jeder nach dem wackeren jägersmann… man kennts…

  3. Find die arroganz beeindruckend, wie der Hörl einfach annimmt, dass die almen dem menschen gehören, gottgegeben quasi.

    Das zeigt aber schön die “naturverbundenheit” der tiroler touristiker und wirtschaftstreibenden…

  4. kann er bitte wenigstens so ehrhlich sein und sagen dass es um geld geht und nicht um “herdenschutz”?

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    aso…hörl…tschuldigung…

  5. Ich lieb den Hörl. Als hätt sich der Herrgott eines Tages gedacht alles Verachtenswerte an der ÖVP in einen Menschen pressen zu müssen.

  6. Ich liebe dieses Thema so sehr.

    Wir hatten in Europa jahrzehntelang praktisch absoluten Konsens darüber, dass Wildtiere erhalten und ihnen ein Lebensraum gegeben werden muss. Praktischerweise ging es da immer um irgendwelche gewilderten Elephanten in Afrika, oder Orang-Utans die auf Borneo einer bösen Palmölplantage weichen mussten. Für uns Europäer kein Problem, Wildtiere die sich ökonomisch nicht super mit unserer Almen+Fichtenplantagen-Kulturlandschaft vertragen haben unsere Vorfahren ja praktischerweise ausgerottet.

    Jetzt klopfen die wieder bei uns an, und die Leute müssten ihre Tierschutz-Allüren mal Ernst nehmen und kriegen plötzlich Schnappatmung.

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