Sicherheitsbedenken von Ärzten in Impfstraßen

8 comments
  1. >In der Bundeshauptstadt sei bei einer CoV-Demo sogar versucht worden, eine kleine Impfstelle anzuzünden.

    Die “friedlichen” Schwurbler…

  2. Dafür haben wir Polizei.

    Drogen, Migration und ähnliches
    gehören in dieser Krise hinten angestellt damit die Polizei Zeit und Personal hat um sich um diese Terroristen zu kümmern.

  3. Mich schockiert das jetzt nicht.

    Es gibt nunmal viele Leute die panische Angst vor der Impfung haben, diese kann sich auf unterschiedliche Arten entladen.

    Viele Menschen verarbeiten ihre Angst in Aggression, gegen sich selbst (Selbstmord), gegen andere (hier Impfärzte) oder teilweise auch gegen Familienmitglieder.

    Ich habe neulich mit einem befreundeten Psychologen gesprochen, zu dem kommen Patienten die das als Vergewaltigung durch den Staat schildern und so wahrnehmen.

    Das sind alles absolut extreme Ansichten, aber so fühlen nicht wenige Leute nunmal, jetzt darüber schockiert zu sein ist echt schräg.

    Diese Entwicklung hat sich schon vor Wochen angekündigt und wurde durch die Ankündigung der Impfpflicht natürlich deutlich stärker.

  4. Kann ich mir leider gut vorstellen.

    Ernstgemeinte Frage: Wie möchte man ab Februar eigentlich die Menschen dazu zwingen, sich impfen zu lassen? Werden die dann festgehalten?
    Und müssen die dann davor auch den wisch unterschreiben? Was passiert, wenn nicht unterschrieben wird?

    Haben unsere “Experten” das zu Ende gedacht?

  5. Ganz optimistisch denk ich mir des hat was mit den neuen Varianten zu tun nach dem Title. Sans scho wieder mal die Deppen, so langsam mag I scho net mehr da wohnen.

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