Stadt Wien könnte auf Mieterhöhung verzichten, will aber keine “Insellösung”

22 comments
  1. Bin von der Erhöhung betroffen und habe gerechnet. Ich zahle mit Steuer knappe 50 Euro mehr im April für die Miete alleine. Frage mich wo das hingehen wird. Wenn im nächsten Jahr wieder um 8%+ erhöht wird

  2. Wien will *keine* Insellösung?

    Oida, zwei Tage die Masken unten und plötzlich sind wir nimmer anders?!

  3. SPÖ einfach verlogen AF – immer nur fordern, fordern, fordern, aber wo sie dann selbst was tun könnten, dann wieder die Verantwortung von sich weisen und sagen aBeR dIe RegIeRunG tUt NiX

  4. Die SPÖ ist schon lange die ÖVP ohne Rassismus Bonus. Nur ist die ÖVP wenigstens so ehrlich und gibt zu, dass sie Politik für Unternehmen und Vermögende macht.

    Wenn man sich die Forderungen der SPÖ anschaut, dann sind diese oftmals einfach nur Populismus, welche sich halt aus der Opposition einfach machen lassen. Sobald sie Regierungsverantwortung tragen, dann ist kein großer Unterschied mehr festzustellen.

  5. Achh so auf einmal will man keine Insellösung, aber bei der Corona-Scheiße fand man dutzende Wege es besonders nervig zu machen.

  6. Alles was Gemeindewohnungen betrifft ist in Österreich in der Zuständigkeit der Gemeinden. Wieso will man ausgerechnet da eine bundesweite Lösung? Für die Menschen in Wien macht es keinen Unterschied, ob eine Entscheidung im Wiener Rathaus oder im Parlament gefällt wird. Theoretisch müsste die Stadt Wien froh sein, dass sie in dem Bereich einen eigenen Gestaltungsspielraum hat. Das klingt für mich nach einer sehr, sehr billigen Ausrede. Man wälzt die Verantwortung ab, obwohl man zuständig wäre. Der Grund ist schnell erklärt: Wenn es der Bund entscheidet, kann man eine Kompensation fordern.

  7. Wie wäre es denn mal endlich die Gründe für die erhöhten Preise anzugehen als eine weitere Bremse einzuführen?!

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