Nachdem das hier bereits wiederholt Thema war: der Artikel von Daniel AJ Sokolov (DER Mann für österreichische Themen bei heise) stellt das Ganze noch einmal recht gut und ausführlich dar.
Es wird sowohl darauf eingegangen, dass eine undurchdachte Einbindung von Google-Fonts sehr wohl einen Verstoß gegen die DSGVO darstellen kann und es keineswegs technisch unmöglich sondern im Gegenteil recht simpel ist, Google-Fonts datenschutzfreundlich einzusetzen, als auch erklärt, warum aber das Vorgehen des bekannten Anwaltes zu beanstanden ist.
Stiefsohn
er hat genug? jetzt wo der Spaß erst losgeht? 😀
Hoffentlich wird er aus der Liste der eingetragenen Rechtsanwälte gestrichen. Er hat der Rechtspflege schon genug Schaden zugefügt obwohl er erst seit Mitte 2021 eingetragen wurde. Absolut ungeeignet. Guter Artikel btw.
Der brauch nicht lang bangen, die ist er los. Weil wenn die Kammer da nicht tätig wird habens einen ordentlichen Shitstorm von allen betroffenen, so blöd sind nichtmal die.
Blöde Frage – Warum gelten IP-Adressen bitte immer noch als persönliche Daten? Über eine IP-Adresse lässt sich doch kein Personenbezug durch Dritte die nicht gerade der ISP sind oder einen ISP mit der Zuordnung beauftragen (Law enforcement, etc.), herstellen. Allein schon durch die Tatsache, dass eine vom ISP verwendete IP-Adresse von mehreren Menschen mitbenutzt werden kann. Ich bezweifle, dass die Dame als Private einen RIPE-Block mit ihrem Namen und ihrer Anschrift registriert hat.
Datenschutz ist wirklich wichtig!
Es ist gut, dass Eva Zajaczkowska, wohnthaft in Kiurinagasse 4/5 in 1100 Wien, sich um den Datenschutz annimmt und nicht ins Lächerliche zieht.
Manchmal glaubt man ja man wird gfrotzelt bezüglich Datenschutz hier, Datenschutz da . Aber diese Google Fonts müssen echt geschützt werden !!!
Ich hoffe er muss nimma lange bangen … und sie is bald weg, damit er sich in Ruhe in einer neuen Branche einarbeiten kann.
13 comments
Gottseidank, sage ich als überzeugter Atheist.
Play stupid games…
Nachdem das hier bereits wiederholt Thema war: der Artikel von Daniel AJ Sokolov (DER Mann für österreichische Themen bei heise) stellt das Ganze noch einmal recht gut und ausführlich dar.
Es wird sowohl darauf eingegangen, dass eine undurchdachte Einbindung von Google-Fonts sehr wohl einen Verstoß gegen die DSGVO darstellen kann und es keineswegs technisch unmöglich sondern im Gegenteil recht simpel ist, Google-Fonts datenschutzfreundlich einzusetzen, als auch erklärt, warum aber das Vorgehen des bekannten Anwaltes zu beanstanden ist.
Stiefsohn
er hat genug? jetzt wo der Spaß erst losgeht? 😀
Hoffentlich wird er aus der Liste der eingetragenen Rechtsanwälte gestrichen. Er hat der Rechtspflege schon genug Schaden zugefügt obwohl er erst seit Mitte 2021 eingetragen wurde. Absolut ungeeignet. Guter Artikel btw.
[https://youtu.be/JNMQqh1ovlM](https://youtu.be/JNMQqh1ovlM)
Play stupid games, win stupid prizes…

Der brauch nicht lang bangen, die ist er los. Weil wenn die Kammer da nicht tätig wird habens einen ordentlichen Shitstorm von allen betroffenen, so blöd sind nichtmal die.
Blöde Frage – Warum gelten IP-Adressen bitte immer noch als persönliche Daten? Über eine IP-Adresse lässt sich doch kein Personenbezug durch Dritte die nicht gerade der ISP sind oder einen ISP mit der Zuordnung beauftragen (Law enforcement, etc.), herstellen. Allein schon durch die Tatsache, dass eine vom ISP verwendete IP-Adresse von mehreren Menschen mitbenutzt werden kann. Ich bezweifle, dass die Dame als Private einen RIPE-Block mit ihrem Namen und ihrer Anschrift registriert hat.
Datenschutz ist wirklich wichtig!
Es ist gut, dass Eva Zajaczkowska, wohnthaft in Kiurinagasse 4/5 in 1100 Wien, sich um den Datenschutz annimmt und nicht ins Lächerliche zieht.
Manchmal glaubt man ja man wird gfrotzelt bezüglich Datenschutz hier, Datenschutz da . Aber diese Google Fonts müssen echt geschützt werden !!!
Ich hoffe er muss nimma lange bangen … und sie is bald weg, damit er sich in Ruhe in einer neuen Branche einarbeiten kann.