Immer mehr arbeiten in der Pension weiter

5 comments
  1. > „Es macht mir Spaß, es ist eine Bereicherung für mich selbst, ich fühle mich jünger. Und ich sage alle Jahre, nächstes Jahr höre ich auf, aber meistens gehe ich dann doch noch ein Jahr“, erzählt Hoffmann. Ihre Pension konnte sie durch die Hacklerregelung schon mit 55 antreten.

    rofl, perfekt.

  2. die könnten sich in naturalien bezahlen lassen.

    ceterum censeo “unit libertatem” esse delendam.

  3. Meine Oma hat auch bis 68 gearbeitet. Einfach weil sonst die Pension so gering gewesen wäre, dass sie ihr Haus nicht länger halten hätte können.

  4. wenn man zb an ehrenamtliche sachen denkt, oder man stelle sich vor, Menschen haben berufe die ihnen Spaß machen – why not. allgemein das Pensionsalter erhöhen sehe ich td problematisch – viel mehr sollen alle, die länger KÖNNEN & WOLLEN auch ganz einfach dürfen

  5. Klar kann man länger arbeiten. Allerdings gehört da die gesamte Lebensarbeitszeit betrachtet.
    Wenn man 30 Stunden die Woche als vollzeit sieht, hätte ich wahrscheinlich kein Problem damit, bis 67 und darüber hinaus voll zu arbeiten.
    Ich steh aber nicht am Fließband, sondern hab einen emotional belastenden (viel Konflikt) und stressigen Job im Büro.
    Bin jetzt Mitte 40, arbeite all in und hab vor ein paar Monaten zum ersten Mal nachgerechnet, bis ich ib Pension kann. Finde das selbst arg, aber die Arbeit ist nicht mehr mein Leben, meine Firma nicht mein Leben und unsere Kunden schon gar nicht.

    Ich weiß allerdings nicht, ob ich mit 70 noch das arbeiten kann, was ich gerade mache, wenn ich mir anschaue, wie schwer sich teilweise fie Kollegen tun, die nur 10-15 Jahre älter sind als ich.

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