Thread: Die Direktion Staatsschutz & Nachrichtendienst erlangte Hinweise, dass ein islamistisch motivierter Anschlag in Wien geplant ist.

11 comments
  1. Einerseits gut, dass man aus der Vergangenheit gelernt hat, andererseits

    > Ein STANDARD-Rundruf bringt darüber hinaus noch keine weiteren Details. Das Kanzleramt, das bei einer potentiellen Anschlagsgefahr wohl auch informiert wird, verweist prompt auf das Innenministerium. Das Ressort von Minister Gerhard Karner (ÖVP) wiederum auf die Wiener Polizei. Auch bei der Cobra – immerhin auch eine Antiterroreinheit – zeigte man sich überrascht. Eine Anfrage des STANDARD an den Staatsschutz blieb bisher unbeantwortet.

    Kommunikation Top.

  2. Was bezweckt eigentlich eine solche Warnung? Abgesehen davon ,dass man hinterher sagen kann man hätte gewarnt.

    Will man damit potenzielle Täter nervös machen und zu Fehlern verleiten oder dazu ,die geplanten Aktivitäten möglichst weit in die Zukunft zu verschieben ,eventuell sogar abzublasen?

  3. Ich finde es sehr interessant das es sich spezifisch um einen *islamischen* Anschlag handeln soll. Hätten die Warnung auch komplett ohne das Detail machen können.

    Kein Problem mit der Polizei Aktion, und der Vorsicht an sich, aber das lässt es wie eine false-flag operation wirken. Einfach mal den aktuellen Boogie-Man hervor holen, dann fragt niemand nach, und Konserven-Wähler fühlen sich bestätigt.

  4. Gut zu wissen dass man mit ein paar schwindligen diffusen warnungen den österreichischen Sicherheitsapparat in helle Aufruhr bringen kann.

    Hoffentlich verwendet nicht mal jemand dieses Wissen für irgendeine Aktion.

    Hoffentlich kommen nicht Neonazis auf die Idee dass sie mit solchen warnungen das Sicherheitsgefühl der Menschen nachhaltig beeinträchtigen können

Leave a Reply