In London erstrahlt zum ersten Mal Straßendekoration zu Ramadan: Eine junge Gründerin plante die Dekorationen drei Jahre lang. Nun setzt sich eine kleine Partei in Wien auch für entsprechende Beleuchtung ein

4 comments
  1. Ich wär grundsätzlich auch dafür noch mehr fremde Sitten und Traditionen in westlichen Kulturen einzuführen. Gschickt wär zb. wenn auch Christen an jüdischen oder muslimischen Feiertagen frei hätten und nicht nur umgekehrt Moslems oder Juden an christlichen Feiertagen. Gegen Ramadan-Dekoration hab ich auch nix- schaut aus wie Advent bei uns auf der Kärtnerstrasse.

  2. die Headline ist auch irreführend, hierzu aus den Standardkommentaren

    > Aber von „London“ zu sprechen, wenn 1 Straße geschmückt ist, kommt mir ein bisserl dumm vor.

  3. jetzt haben wir grad festgestellt, daß energieverschwendung und Lichtverschmutzung gar nicht gut sind ,da kommen sie mit dem nächsten Scheiß.

    Mir ist es wurscht ob Ramadan, Weihnachten oder die Woche des goldenen Siebes, ich hab was gegen unnötige zwangsbeleuchtung.

    OT
    wünscht man sich als moslem wirklich frohe fastenzeit?

  4. wenn ma sich anschaut, wie mancherorts Regenbogen Zebrastreifen beschmiert werden bin i ja mal gespannt was unsere Kulturverteidiger da so machen…

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