Kontaminierung durch Ewigkeitschemikalien wie PFAS (Donau gut erkennbar)

5 comments
  1. Zu PFAS:

    >Die Persistenz führt zusammen mit ihrer Mobilität dazu, dass viele PFAS mittlerweile weltweit verbreitet sind. So wurden sie etwa in der Leber von Eisbären, in Muttermilch und im Blut nahezu aller Menschen nachgewiesen.
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    >Gewisse PFAS sind für Menschen und Tiere toxisch und stehen im Verdacht, Krebs und zahlreiche andere gesundheitliche Auswirkungen zu verursachen. Im Körper reichern sich perfluorierte Tenside im Blut und im Organgewebe an und werden nur langsam ausgeschieden.
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    >PFAS stehen im Verdacht, die Schilddrüsenhormone zu beeinflussen und dadurch zu neurologischen Entwicklungsstörungen beizutragen.
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    >In einer Region Italiens mit durch PFAS kontaminiertem Trinkwasser wurden bei beiden Geschlechtern statistisch signifikant höhere Sterblichkeitsraten insgesamt und spezifisch für Diabetes mellitus, zerebrovaskuläre Erkrankungen, Herzinfarkt und Alzheimer-Krankheit festgestellt.

    [Quelle](https://de.wikipedia.org/wiki/Per-_und_polyfluorierte_Alkylverbindungen#Umwelt-_und_Gesundheitsaspekte)

  2. Gibt es einen Weg die eigene Belastung festzustellen?

    ZB ein Blutbild, das die Chemikalienkonzentration misst, oder gibt es zu viele verschiedene Verbindung als das man den Status des eigenen Körpers diesem Zusammenhang, durch einen relativ einfachen Test, beurteilen kann?

  3. Wenn man auf der Karte nach “Known” filtert schaut die Sache schon wieder ganz anders aus.

    Die blauen Punkte aus der Grafik kann man ignorieren, das sind einfach alle Adressen wo irgendwas mit Wasser oder Abfall gelistet ist.

    Trotzdem a gute Karte!

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