Ich frag mich ohnehin, warum man solche Aussagen nicht wesentlich öfter hört und liest. Immerhin ist es eines der Grundprinzipien unseres Rechtssystems, dass die persönlichen Grundrechte eines jeden Einzelnen genau an dem Punkt enden, an dem sie die Grundrechte eines Anderen einzuschränken beginnen. Da muss ich noch nicht mal Kant bemühen.
Außerdem frage ich mich, warum man sich so davor drückt, Angriffe auf Krankenhäuser und deren Personal as das zu benennen was sie sind: **Terrorakte**.
es muss mMn. wesentlich mehr diskussionen über impfpflicht etc. mit ethiker und auch philosophen geben. die wissenschaftler und virologen alleine können keine gesellschaftlichen folgen beurteilen. das ist nicht die aufgabe dieser wissenschaften, daher braucht es mehr “denker” im öffentlichen diskurs.
was ich aber sehr schade finde ist das wieder einmal die impfung als die einzige möglichkeit tituliert wird um diese pandemie zu meistern. es wird sehrwohl auch an therapien und medikamenten geforscht. ja diese therapien sind aktuell noch nicht erforscht genug, aber sollten diese tatsächlich funktionieren und ebenfalls das sterberisiko an corona massiv verringern, so gibt es kein wissenschaftliches argument mehr um eine impfpflicht aufrecht zu erhalten. des weiteren wird wieder einmal mehr investitionen ins gesundheitssystem als zusätzliche “schutzmaßnahme” für das gesundheitssystem komplett außen vor gelassen.
ja die impfung ist wichtig und richtig. sie ist sozial einfach und ein gelindes mittel! aber es ist politisch NICHT die einzige option eine pandemie zu meistern.
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Ich frag mich ohnehin, warum man solche Aussagen nicht wesentlich öfter hört und liest. Immerhin ist es eines der Grundprinzipien unseres Rechtssystems, dass die persönlichen Grundrechte eines jeden Einzelnen genau an dem Punkt enden, an dem sie die Grundrechte eines Anderen einzuschränken beginnen. Da muss ich noch nicht mal Kant bemühen.
Außerdem frage ich mich, warum man sich so davor drückt, Angriffe auf Krankenhäuser und deren Personal as das zu benennen was sie sind: **Terrorakte**.
es muss mMn. wesentlich mehr diskussionen über impfpflicht etc. mit ethiker und auch philosophen geben. die wissenschaftler und virologen alleine können keine gesellschaftlichen folgen beurteilen. das ist nicht die aufgabe dieser wissenschaften, daher braucht es mehr “denker” im öffentlichen diskurs.
was ich aber sehr schade finde ist das wieder einmal die impfung als die einzige möglichkeit tituliert wird um diese pandemie zu meistern. es wird sehrwohl auch an therapien und medikamenten geforscht. ja diese therapien sind aktuell noch nicht erforscht genug, aber sollten diese tatsächlich funktionieren und ebenfalls das sterberisiko an corona massiv verringern, so gibt es kein wissenschaftliches argument mehr um eine impfpflicht aufrecht zu erhalten. des weiteren wird wieder einmal mehr investitionen ins gesundheitssystem als zusätzliche “schutzmaßnahme” für das gesundheitssystem komplett außen vor gelassen.
ja die impfung ist wichtig und richtig. sie ist sozial einfach und ein gelindes mittel! aber es ist politisch NICHT die einzige option eine pandemie zu meistern.