Emissionen: Klimabelastung durch Privatjets steigt

10 comments
  1. Da hilft nur eins: Verbote, Verbote, Verbote! so und jetzt lass uns nach Kärnten fliegen .. oh. OH. Na dann eben nicht.

  2. Fährt ein Normalverbrauer mit dem Auto von Salzburg nach Graz, zahlt er für den Treibstoff Mineralölsteuer. Gut so.

    Fliegt ein Superreicher die gleiche Strecke mit dem Privatjet und emittiert dabei ein vielfaches an Treibhausgasen, zahlt er darauf keine Mineralölsteuer.

    Ein unerklärliche Ungerechtigkeit, die seit Jahrzehnten besteht. Im gleichen Zeitraum hört man täglich von österreichischen und EU-Politikern, was wir nicht alles an Maßnahmen brauchen, im Kampf gegen den Klimawandel. Aber an der Nichtbesteuerung von Kerosin ändert sich nichts, obwohl es finanziell für den Großteil der EU-Bürger sogar ein Vorteil wäre, da sich der Großteil des Kerosinverbrauchs auf die Wohlhabendsten konzentriert, und damit andere Steuern gesenkt werden könnten.

    Solange sich an dem Zustand nichts ändert, kann man die EU getrost als ein Instrument betrachten, das hauptsächlich der Durchsetzung westlicher Oligarcheninteressen dient.

  3. Jaja mimimi. Da regen sich wieder de auf de sich eh ned mal ahn privatflug leisten können…

    Leistungsträger dürfen halt ned so viel zeit verlieren. Oder wollts lieber privatzüge und bims haben?

    /s

Leave a Reply