EU einigt sich auf Ausbau von Ladeinfrastruktur für E-Autos

7 comments
  1. Ich versteh nicht ganz warum das von oben vorgeschrieben wird bzw. umgesetzt werden muss. Würde es nicht reichen wenn man es einfach fördert und die Betreiber selbst wählen wo eine Station notwendig ist statt einfach stur alle 60 km?

    Und wie schaut’s mit den Kosten aus, wer zahlt des alles?

    Natürlich vervielfacht sich die Anzahl an Ladestationen nicht gleich wie die der Autos?
    Es braucht ja auch nicht jedes Auto seine eigene Ladestation.

  2. was i ned versteh wie das bei reiseverkehr zb. funktionieren soll

    da stehen sie schon schlange bei den normalen tankstellen

    ma kann doch ned einfach 100.000m³ zubetonieren damit alle tanken können, wieso dann e autos wenns eh nix bringt

  3. Die EU hat sich auch auf den Ausbau des Internets verständigt aber ich sitz immer noch auf einer 16mbit Leitung 😂

  4. Ich hab mein E-Auto jetzt seit etwa vier Jahren. 95% (oder mehr) der Ladevorgänge sind natürlich zu Hause. Aber damals war ich prinzipiell an jeder Ladesäule auf der Autobahn immer allein. Es war eine Seltenheit, einmal ein anderes E-Auto gesehen zu haben.

    Mittlerweile traue ich mich nicht mehr, Standorte mit nur einer Säule überhaupt anzufahren, und auch bei einem Standort mit 4 Säulen hab ich schon einmal anstehen müssen.

    Damals war die Ladeinfrasteuktur mehr als ausreichend, aber gefühlsmäßig hat sich da in der Zwischenzeit kaum noch etwas getan. Und vor allem stehen wir an vielen Standorten immer noch mit schwachen 50kW-Ladern herum. Für mein Auto ja eh ok, aber eigentlich veraltet. 50kW ist mittlerweile eher was für einen McDonalds-Parkplatz als ein Schnelllader.

    Man hat richtiggehend zuscahauen können, wie die E-Autod auf der Autobahn immer mehr werden, die Infrastruktur aber im Vergleich stagniert hat.

    Und ich mein, das war durchaus ein vorhersehbaren Problem. Die Zulassungszahlen für E-Autod sind jetzt kein sooooo großes Geheimnis. Ganz klassisch verschlafen.

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