Jeder Dritte Österreicher bangt wegen ChatGPT um seinen Job

30 comments
  1. Was für Leute hams da befragt? In meiner Branche kann ChatGPT genau 0 Leute ersetzen.

    Weder uns draußen noch die Leut im Büro

    Is das wieder nur so bescheuerte Panikmache weil sonst nix aufregendes passiert?!

  2. Bin Entwickler, und freu mich seit 25 Jahren, über jede 4G Programmiersprache. Das ist eine wunderbare Arbeitsbeschaffung. Wenn man das mit “KI” multipliziert, werden wir echten ITler mit der Arbeit nicht hinterher kommen!

  3. Okay, bei der Quelle “Futurezone” verstehe ich es. Die könnte man fix mit ChatGPT ersetzen. Es gibt jede Menge Jobs die nur als Versorgungsposten fungieren. Da braucht man nix optimieren, da bräuchte man nur mal die unnötigen Leute entfernen die vom Fleiß der anderen echt arbeitenden KollegInnen leben.

  4. Ich warte ja nur noch bis sich boston dynamics und ChatGPT auf ein Packl haun und wir in absehbarer Zeit die ersten autonomen, durchgeknallten Killerroboter haben. Dann brauche ma a ka Wehrpflicht mehr 🙂 /s

  5. ChatGPT kann meine Arbeit nicht ersetzen, aber die Arbeit von 5 Stunden kann ich damit in 2 machen. Als Recherchetool eignet es sich super, vor allem, wenn man sagt man will die Quellen dazu.

  6. FTFY: Jeder 3. Österreicher hackelt entweder nix oder nur unnötigen Scheiß und hat Angst das wer draufkommt.

  7. ChatGPT ist bestimmt ein Thema in einigen Bereichen und einfacheren Jobs, vor allem auch im online Servicebereich kann die AI schon vieles machen.
    Jedoch braucht es meiner Meinung nach noch immer einen Menschen im Hintergrund, der das überwacht und kontrolliert.
    Außerdem glaube ich, dass es sicher bald ein kostenpflichtiges Service sein wird und es sich viele Firmen zu nutzen machen. Meine Vermutung geht dahin, dass es eher ein Geschäftsmodell wird und jede gößere Firma ihren eigenen ChatGPT einsetzen wird.

  8. Wenn die Leute nur wissen würden wie weit wir vom Alptraum entfernt sind.

    ChatGPT5 soll irgendwas im Dezember kommen.
    Es soll es vermutlich als erste KI auf den Status des “AGI” bringen.

    Artificial General Intelligence braucht den Menschen nicht mehr um sich weiterzuentwickeln. Es macht alles von selbst.

    “Artificial General Intelligence (AGI), deutsch Künstliche allgemeine Intelligenz, ist die hypothetische Intelligenz eines Computerprogramms, das die Fähigkeit besitzt, jede intellektuelle Aufgabe zu verstehen oder zu lernen, die ein Mensch ausführen kann. Es ist ein Hauptziel von Forschungen zur künstlichen Intelligenz (KI, engl. AI) und ein häufiges Thema in Science-Fiction und Zukunftsforschung.”

  9. Ich warte ja nur auf den ersten Skandal weil jemand Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse oder pbDaten in ChatGPT reingeballert hat

  10. Um den Job bangen würd ich jetzt per se nicht, aber würd mir sicherlich einiges an Arbeit abnehmen.

    Gerade wenn man wieder mal ein spezifisches Problem hat und sich nicht durch tausende Threads auf Stackoverflow suchen will find ich es toll. Die Lösung muss ich dann natürlich noch einbauen, weil das System die internen Tabellen und Schnittstellen und so Spaß nicht kennt und die teils nicht einmal explizit wo niedergeschrieben sind aber mal für einen groben Überblick oder Code-Snippets oder leichte Functions. Warum nicht. Sogar “Standard-Tickets”, die immer wieder kommen könnte man so durchaus gut automatisieren – wobei das sicherlich am Datenzugriff scheitern wird, weil keine Firma die bei Sinnen ist hängt sich das an ein Produktivsystem an, wo es dann irgendwelche Daten abgreifen kann.

    Wo ich schon eine Gefahr sehe sind diese wirklich 0815-Bürojobs, die es halt auch noch zuhauf gibt. Einfach den ganzen Tag irgendwelche Angebote schreiben kann sicherlich auch eine KI erledigen. Oder so einfache Kundenanfragen kann man erstmal der KI geben und dann schaut noch ein MA drüber, ob das so passt.

  11. So what? Jobs, die sich mit LLMs und anderen KI-Tools automatisieren lassen, sind Arbeiten, die man als Mensch sowieso nicht erledigen will, wenn man denn die Wahl hätte.

    “Fully Automated Luxury Communism” (das Meme, nicht das Buch von Bastani) sollte das Ziel sein, und LLMs sind ein willkommener Schritt in diese Richtung, finde ich.

  12. Vielleicht bin ich zu tief in meiner blase, aber ich kann nicht nachvollziehen wie so viele Menschen glauben sie kann eine sehr fortgeschrittene Auto completion ersetzen.

  13. Die aktuell öffentlich verwendbaren “KIs” machen mir keine Sorgen wegen meinem Job, sowohl bei meiner Tätigkeit als auch bei der Kundschaft. Aber der Bereich entwickelt sich so rasant dass man kaum vorhersagen kann wie transformativ das für die Gesellschaft sein wird und was in z.B. 10 Jahren möglich ist.

  14. Super, dann müssen wir alle weniger arbeiten, bekommen aber immer noch gleich viel Gehalt und haben mehr Zeit für Hobbies, Freunde und Familie… oder? …Oder?

  15. Mah bin ich froh, dass ich nicht up to date bin über den neuen heißen Scheiß. Keine Ahnung was das sein soll.

  16. Lasse das ChatGPT in Ruhe. Ich fragte ihn, was die Bierangebote diese Woche seien. Er wusste die richtigen Antworten, er ist sehr nützlich.

  17. Der selbe Blödsinn wie immer. Die Roboter klauen Jobs, die KI klaut jobs….

    Ich arbeite in einer Firma die Produktionsmaschinen baut, und obwohl es da bereits Möglichkeiten gibt, die Befüllung der Grundmaterialien und die Entnahme der fertigen Produkte zu automatisieren, wird das kaum in Anspruch genommen.

    Ein Depp der dort steht und die Dinger rausholt und auf eine Palette schlichtet scheint selbst für Konzerne noch immer billiger zu sein als ein simpler Roboterarm der das selbe kann. Dass der Depp Hitze, Dreck und krebserregenden Staub abbekommt, ist genauso egal, wie anderes.

    Das wahre Übel ist der wachstumsgetriebene Wirtschaftswahnsinn, der solche Errungenschaften dazu nutzt noch mehr Stress und Druck auszuüben anstatt die Leute zu entlasten.

    Arbeitserleichterung hin oder her, davon hat der Durchschnittsarbeitnehmer einfach nichts. Es wird sowieso nur dazu benutzt werden, die Produktivität ins absurde zu steigern, ohne dass der AN einen Cent der Steigerung sieht oder weniger arbeiten muss fürs selbe Geld.

    Es wird schon keiner seinen Job verlieren. Aber dafür darf er die dreifache Leistung bringen, weil’s ja jetzt eh so leicht ist. Und damit blasen wir einfach nur die Wirtschaft noch weiter auf.

    Die Jobs werden erst nach dem Boom weg sein, wenn die Blasen auf Grund fehlender Substanz wieder platzen und uns um die Ohren fliegen. Aber macht nix… Hab ja erst 3 “once in a lifetime” Krisen miterlebt (mit Mitte 30), bin zuversichtlich bis zur Pension (bzw eher bei der Arbeit tot umfallen, auf Pension mach ich mir keine Hoffnung), den zweistelligen Bereich der “once in a lifetime” Krisen zu erreichen, weil die Abstände sowieso immer kürzer werden.

    Jetzt hab ich mich glaub ich verrannt. Kurzum: scheißts euch nicht an, verelenden werden wir aus anderen Gründen, aber nicht weil uns wer oder etwas die heiligen Jobs klaut.

  18. Die Future Zone wird anscheinend schon von einer geistig minderbemittelten ChatGPT Version geschrieben…

  19. Jeder Dritte Österreicher?! Wen habens da gefragt? Mich würd wundern wenn jeder 10. Österreicher überhaupt weiss was ChatGPT ist.

  20. Typisch Österreich statt das man sich mit neuen Auseinander setzt wird es als Job Killer abgestempelt vielleicht noch Gesetze dagegen gefordert und dann wundert man sich das man als Rückständig war genommen wird.

    Das Herr und Frau Österreicher konservativ und gegen Technischen Fortschritt sind ist mir schon öfter aufgefallen

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