Bei meinem letzten Arbeitgeber, waren auch zu 90% Männer beschäftigt – im technischen Bereich 100%. Ich habe dann beim meinem abschlussgespräch gefragt, wieviele Frauen sind durchschnittlich auf diese Stelle bewerben (Verfahrenstechniker im Anlagenbau) er sagte, dass sich noch nie eine Frau beworben hat.
Da geht’s ja nicht um gleichbehandlung.
Wir sollen alle einfach nur mehr hackln.
…ich melde mich freiwillig, ich bleib daheim, Frauen soll arbeiten …wenns ginge …an mir liegts nicht, ich wäre sofort weg
Die Erwerbstätigkeitsquote von Männern ist in der Kohorte der 15-64 Jährigen (also aller Unselbstständigen) gerade mal ca. 10% höher als die Quote der Frauen.
Frauen zwischen 25 und 54 bringen es tlw. auf eine Erwerbsquote von 82%. Wenn man bedenkt wie viele Frauen studieren und dass nicht wenige wegen Kindererziehung und Mutterschutz halt ein paar Jahre zu Hause bleiben, ist das schon ein sehr hoher Wert. Würden Jungen nicht dreimal so häufig eine Lehre anfangen, als Mädchen, würde die Arbeitsquote bei m u20 nicht so viel höher ausfallen als bei den Frauen.
Insgesamt kann also gar nicht die Rede davon sein, dass die Wirtschaft mehr Frauen braucht, da ohnehin schon alle verfügbaren Frauen am Arbeitsmarkt sind (Ausreißer gibt es wie bei den Männern hier auch)
Wir brauchen dringend mehr Arbeitskräfte, Frauen und Kinder, alles wurscht, des Lohndumping geht sich sonst ned aus.
Danke Sebastian Kurz für den Boykott der bereits ausgehandelten Kinder Betreuung
Bin im Sozialbereich und habe die Frauen gefunden.
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Bei meinem letzten Arbeitgeber, waren auch zu 90% Männer beschäftigt – im technischen Bereich 100%. Ich habe dann beim meinem abschlussgespräch gefragt, wieviele Frauen sind durchschnittlich auf diese Stelle bewerben (Verfahrenstechniker im Anlagenbau) er sagte, dass sich noch nie eine Frau beworben hat.
Da geht’s ja nicht um gleichbehandlung.
Wir sollen alle einfach nur mehr hackln.
…ich melde mich freiwillig, ich bleib daheim, Frauen soll arbeiten …wenns ginge …an mir liegts nicht, ich wäre sofort weg
Die Erwerbstätigkeitsquote von Männern ist in der Kohorte der 15-64 Jährigen (also aller Unselbstständigen) gerade mal ca. 10% höher als die Quote der Frauen.
Frauen zwischen 25 und 54 bringen es tlw. auf eine Erwerbsquote von 82%. Wenn man bedenkt wie viele Frauen studieren und dass nicht wenige wegen Kindererziehung und Mutterschutz halt ein paar Jahre zu Hause bleiben, ist das schon ein sehr hoher Wert. Würden Jungen nicht dreimal so häufig eine Lehre anfangen, als Mädchen, würde die Arbeitsquote bei m u20 nicht so viel höher ausfallen als bei den Frauen.
Insgesamt kann also gar nicht die Rede davon sein, dass die Wirtschaft mehr Frauen braucht, da ohnehin schon alle verfügbaren Frauen am Arbeitsmarkt sind (Ausreißer gibt es wie bei den Männern hier auch)
Wir brauchen dringend mehr Arbeitskräfte, Frauen und Kinder, alles wurscht, des Lohndumping geht sich sonst ned aus.
Danke Sebastian Kurz für den Boykott der bereits ausgehandelten Kinder Betreuung
Bin im Sozialbereich und habe die Frauen gefunden.