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13 comments
  1. Kriegt man ja mittlerweile auch schon fast geschenkt, sobald man irgendeine positive Note im normalen Zeugnis hat.

  2. Da machen sie im BMBWF extra so einen Aufwand und der Fassmann geht daher und streicht einfach mal das “standardisiert” aus sRDP. Schon bisl schade.

  3. Sie haben die matura ja auch sehr vereinfacht, selbst die maturanten ham sich teìlweise aufgeregt darüber, da arbeitgeber oda wer auch immer das auch abstempeln, als die einfachere matura.. also ja klar sind die besser gewordn

  4. des is der pillenknick unserer generation. was meisnt was die gastropause für a menge heranwachsender gehirnzellen verschont hat. i wär schon im phd wenn i ned zwischen 16 und 21 jeds wochenende fett gwesen wär

  5. Naja wenn ich mir die Fragen dieses Jahr ansehe, ist nicht wirklich was dahinter. Besonders bei Mathematik hat man massiv erleichtert.

  6. Liegt wahrscheinlich vor allem daran, dass man jetzt die Jahresnote miteinbezieht. Das ist für viele von Vorteil, wenn man zum Beispiel unter Prüfungsangst leidet. Wie alle Prüfungen ist die Matura am Ende nur eine Momentaufnahme, die die Leistung nicht voll abbilden kann. Die Zahlen vor Corona, ohne eingerechneter Jahresnote, und nach Corona mit eingerechneter Jahresnote sind schwer vergleichbar.

  7. Über 90% beim Haupttermin bestanden, 26% ausgezeichneter Erfolg.

    Es wird Zeit diese Formalität endlich abzuschaffen. Riesiger Aufwand, alle jammern immer weil’s quasi unmöglich ist gleich schwere Prüfungen jedes Jahr aufzustellen und Aussagekraft ist eh kaum verhanden.

    Studiumsspezifische Prüfungen die jeder jederzeit machen könnte (analog zu einer Studienberechtigungsprüfung) würden mehr Sinn machen, wenn man unbedingt ne Prüfung will.

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