>Stammsaisonniers – etwa im Tourismus und in der Landwirtschaft – müssen künftig nur noch Deutschkenntnisse auf dem Niveau A1 – statt wie bisher A2 – nachweisen, um Zugang zur Rot-Weiß-Rot-Karte zu bekommen, wie die Parlamentskorrespondenz gestern meldete.
>
>Weiters werden bei Schlüsselkräften, Fachkräften in Mangelberufen und Start-up-Gründern und -Gründerinnen auch Sprachkenntnisse in den Sprachen Französisch, Spanisch und Bosnisch-Kroatisch-Serbisch (BKS) auf B1-Niveau im Punktekatalog der Rot-Weiß-Rot-Karte mit fünf Punkten Berücksichtigung finden.
Ich versuch mir grade mal den Stammsaisonnier vorzustellen der obwohl er “Stamm” ist kein A2 kann.
Ich hab nochmal ergoogelt was ein Stammsaisonnier überhaupt sein soll:
**Die betroffenen Arbeitskräfte müssen in den fünf Kalenderjahren 2017 bis 2021 zumindest in drei Jahren für mindestens jeweils drei Monate im Rahmen der Kontingentregelung in Österreich im selben Wirtschaftszweig (Tourismus, Land- oder Forstwirtschaft) beschäftigt worden sein.**
Also sie waren 2017 da wo sie noch hätten A2 sprechen sollen, aber ab jetzt dürfen sie Spontanamnesie kriegen und als A1ler zurückkommen? Oder war Kontingentregel etwas was ihnen erlaubt hat auch ohne irgendwas zu kommen?
Ist das Konzept, sie kommen per Kontingentregel rein, lernen A2, dürfen dann außerhalb der Kontingentregel kommen und in der Kontingentregel dürfen neue nicht Sprechler nachrücken?
Ich nehme an da geht es um die Sparglzupfer die sie in irgendwelche Verschläge sperren? Oder sind das die Waldarbeiter die wir so häufig versehentlich umbringen dass Rumänien mal vorsichtig nachgefragt hat ob bei uns eh alles in Ordnung ist? [https://www.dossier.at/dossiers/aktuelles/der-preis-des-waldes/](https://www.dossier.at/dossiers/aktuelles/der-preis-des-waldes/)
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>Stammsaisonniers – etwa im Tourismus und in der Landwirtschaft – müssen künftig nur noch Deutschkenntnisse auf dem Niveau A1 – statt wie bisher A2 – nachweisen, um Zugang zur Rot-Weiß-Rot-Karte zu bekommen, wie die Parlamentskorrespondenz gestern meldete.
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>Weiters werden bei Schlüsselkräften, Fachkräften in Mangelberufen und Start-up-Gründern und -Gründerinnen auch Sprachkenntnisse in den Sprachen Französisch, Spanisch und Bosnisch-Kroatisch-Serbisch (BKS) auf B1-Niveau im Punktekatalog der Rot-Weiß-Rot-Karte mit fünf Punkten Berücksichtigung finden.
Ich versuch mir grade mal den Stammsaisonnier vorzustellen der obwohl er “Stamm” ist kein A2 kann.
Ich hab nochmal ergoogelt was ein Stammsaisonnier überhaupt sein soll:
**Die betroffenen Arbeitskräfte müssen in den fünf Kalenderjahren 2017 bis 2021 zumindest in drei Jahren für mindestens jeweils drei Monate im Rahmen der Kontingentregelung in Österreich im selben Wirtschaftszweig (Tourismus, Land- oder Forstwirtschaft) beschäftigt worden sein.**
Also sie waren 2017 da wo sie noch hätten A2 sprechen sollen, aber ab jetzt dürfen sie Spontanamnesie kriegen und als A1ler zurückkommen? Oder war Kontingentregel etwas was ihnen erlaubt hat auch ohne irgendwas zu kommen?
Ist das Konzept, sie kommen per Kontingentregel rein, lernen A2, dürfen dann außerhalb der Kontingentregel kommen und in der Kontingentregel dürfen neue nicht Sprechler nachrücken?
Ich nehme an da geht es um die Sparglzupfer die sie in irgendwelche Verschläge sperren? Oder sind das die Waldarbeiter die wir so häufig versehentlich umbringen dass Rumänien mal vorsichtig nachgefragt hat ob bei uns eh alles in Ordnung ist? [https://www.dossier.at/dossiers/aktuelles/der-preis-des-waldes/](https://www.dossier.at/dossiers/aktuelles/der-preis-des-waldes/)