klingt eigentlich nett, aber die 3 Inhaltlichen Abgrenzungen waren ziemlich inhaltlos
Schade, dass er da nicht gleich die Gelegenheit genutzt hat, um Inhalte zu präsentieren.
Es wird jedenfalls spannend, wie Babler seine Haltung zu Migrations-, Asyl- und Integrationspolitik rüberbringen wird. Schließlich ist das für sehr viele Wahlberechtigte in diesem Land ja eines der wichtigsten Themen.
Ich hoffe, er schafft es zu zeigen, dass man hier weder mit Schönrederei noch mit Hetze weiterkommt. Ich kenne zwar keine Details, wie es in Traiskirchen wirklich aussieht, weil ich dort nicht lebe und auch niemanden von dort kenne, aber dass Babler seine Sache in Traiskirchen mit der landesweit größten Unterkunft für Geflüchtete ganz gut zu machen scheint, zeigen seine Wahlergebnisse. Er ist immerhin seit neun Jahren Bürgermeister und hat bei zwei Gemeinderatswahlen seitdem jeweils mit knapp über 70 % der Stimmen die Wahlen haushoch gewonnen, die Leute in Traiskirchen scheinen seine Arbeit also durchaus zu schätzen.
Er wirkt auf mich wie einer der wenigen Politiker:innen in Österreich, denen die ganze Thematik wirklich ein Anliegen ist und der sinnvolle Lösungen für die Probleme sucht, sodass alle Menschen, die hier leben, gut miteinander auskommen. Er fällt weder ekelhafte Pauschalurteile über zugewanderte Menschen, noch begnügt er sich damit, diejenigen, die zurecht und auf eine faire Weise auf Probleme hinweisen, einfach als Rassist:innen zu hinzustellen.
Letztlich wird es auch nur so Verbesserungen geben. Viele in Österreich leben noch immer in einer Traumwelt, dass “die Ausländer” nur temporär hier bleiben und eigentlich kein Teil dieser Gesellschaft sind. Es wird Zeit, dass einmal alle realisieren, dass sich die Gesellschaft verändert hat und hier nicht mehr jeder und jede weiß und christlich ist. Das kann einem gefallen oder auch nicht, aber es ist nunmal die Realität und über die Gründe und “Schuld” kann man auch ewig diskutieren, aber das führt uns auch zu nix mehr.
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klingt eigentlich nett, aber die 3 Inhaltlichen Abgrenzungen waren ziemlich inhaltlos
Schade, dass er da nicht gleich die Gelegenheit genutzt hat, um Inhalte zu präsentieren.
Es wird jedenfalls spannend, wie Babler seine Haltung zu Migrations-, Asyl- und Integrationspolitik rüberbringen wird. Schließlich ist das für sehr viele Wahlberechtigte in diesem Land ja eines der wichtigsten Themen.
Ich hoffe, er schafft es zu zeigen, dass man hier weder mit Schönrederei noch mit Hetze weiterkommt. Ich kenne zwar keine Details, wie es in Traiskirchen wirklich aussieht, weil ich dort nicht lebe und auch niemanden von dort kenne, aber dass Babler seine Sache in Traiskirchen mit der landesweit größten Unterkunft für Geflüchtete ganz gut zu machen scheint, zeigen seine Wahlergebnisse. Er ist immerhin seit neun Jahren Bürgermeister und hat bei zwei Gemeinderatswahlen seitdem jeweils mit knapp über 70 % der Stimmen die Wahlen haushoch gewonnen, die Leute in Traiskirchen scheinen seine Arbeit also durchaus zu schätzen.
Er wirkt auf mich wie einer der wenigen Politiker:innen in Österreich, denen die ganze Thematik wirklich ein Anliegen ist und der sinnvolle Lösungen für die Probleme sucht, sodass alle Menschen, die hier leben, gut miteinander auskommen. Er fällt weder ekelhafte Pauschalurteile über zugewanderte Menschen, noch begnügt er sich damit, diejenigen, die zurecht und auf eine faire Weise auf Probleme hinweisen, einfach als Rassist:innen zu hinzustellen.
Letztlich wird es auch nur so Verbesserungen geben. Viele in Österreich leben noch immer in einer Traumwelt, dass “die Ausländer” nur temporär hier bleiben und eigentlich kein Teil dieser Gesellschaft sind. Es wird Zeit, dass einmal alle realisieren, dass sich die Gesellschaft verändert hat und hier nicht mehr jeder und jede weiß und christlich ist. Das kann einem gefallen oder auch nicht, aber es ist nunmal die Realität und über die Gründe und “Schuld” kann man auch ewig diskutieren, aber das führt uns auch zu nix mehr.