Jungen Menschen fehlt häufig aufgrund virtueller Arbeit soziale Kompetenz

10 comments
  1. Ja, die Boomer (und Gen X) sind voll ok, die platzen einfach neben dir während du in einem Call bist, rufen wegen jedem Scheiß an (und drängen sich damit in der Queue vor) und wehe sie müssen mal für was ein Ticket aufmachen und man macht ned Ruck Zuck was sie brauchen.

  2. >Dazu zählt ein intensiverer Austausch, wie er in einer Umgebung nur vor Ort im Büro stattfindet. Das können etwa Jour-fixe-Termine sein, die als einfacher Kaffeeplausch eingetragen sind und nur davon handeln, wie es den Personen im Team geht. Oder häufigere, sehr kurze Telefongespräche, die das Chatten in Messengern ablösen.

    Hört sich für mich eher nach Horror an aber ok. Vielleicht verstehen die CEOs und Professoren irgendwann, dass Menschen eben verschieden sind.

  3. Jaja, Home Office bad brrr und so

    ich habs aber auch beobachtet dass die Teamfähigkeit ein wenig abgenommen hat bei den Youngstern. Ned dass es ein unlösbares Problem darstellt, aber Kompromissbereitschaft hat etwas gelitten die letzten Jahre wenns um berufliche Terminfindung und Absprache geht. Nicht bei allen, aber bei ein paar.

    Sobald mans aber anspricht is das Problem meistens gelöst. Manche sind halt in ihrem Trott

  4. Also mir fehlt die soziale Kompetenz wohl eher weil ich keinen Bock habe mich jedes Wochenende niederzusaufen, was ja in Österreich der Standard für sozialen Kontakt zu sein scheint

  5. Für mich sagt der ganze Artikel eigentlich nur eines aus:

    “Die Jungen beugen sich nicht automatisch irgendwelchen Regeln, die nirgends niedergeschrieben wurden aber der Generation Boomer heilig sind”

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