durchschnittlicher redditor: eigentlich muss man gar nie schnackseln
Krass wie künstlich die Frauen alle aussehen. Bei den Pornos sieht man deren Gesicht wohl nicht so oft.
*edit
Oder steht man heute auf Frauen die so aussehen?!
Okay, wenn ich mir den so a seh, denk ich mir das Gesicht werdens bei dem nicht oft Filmen.
Da war der Wolfgang Paterno mit seinen Fragen um die “Liebe” (und dann “Was ist Sex?” – wohoo!) aber ganz schwer bemüht, originell zu sein. Im Ergebnis eher inhaltsarm und eben doch nur das Gleiche gefragt wie immer.
Man hätte z.B. das Interview von vor 6 Jahren aufgreifen und darüber sprechen können, was sich in der Zwischenzeit getan und verändert hat, oder auch nicht, und davon ausgehend einen Versuch starten können, echten Inhalt zu finden…
> 2017 wurde Blue, der seinen bürgerlichen Namen nicht gedruckt sehen will (…)
Auch das wurde 2017 schon deutlich erwähnt. Was erhofft man sich als Journalist von der wiederholten besonderen Betonung dieses Umstandes, außer, dass die Leute den bürgerlichen Namen dann erst recht suchen und problemlos auf Wikipedia nachlesen?
Wenn man den Wunsch respektiert, dann erwähnt man diesen Punkt als Journalist einfach nicht. Wenn man hingegen mit dem Wunsch ein Problem hat, dann sollte man es als Journalist mit der Person diskutieren und ggf. ausführlicher im Text thematisieren, aber bitte nicht auf diese billige scheinheilige Tour den bürgerlichen Namen zum Thema machen.
5 comments
Einmal in 5 Jahr reicht a
durchschnittlicher redditor: eigentlich muss man gar nie schnackseln
Krass wie künstlich die Frauen alle aussehen. Bei den Pornos sieht man deren Gesicht wohl nicht so oft.
*edit
Oder steht man heute auf Frauen die so aussehen?!
Okay, wenn ich mir den so a seh, denk ich mir das Gesicht werdens bei dem nicht oft Filmen.
Da war der Wolfgang Paterno mit seinen Fragen um die “Liebe” (und dann “Was ist Sex?” – wohoo!) aber ganz schwer bemüht, originell zu sein. Im Ergebnis eher inhaltsarm und eben doch nur das Gleiche gefragt wie immer.
Gegenüber [2017](https://www.profil.at/gesellschaft/pornostar-mick-blue-das-ist-grosse-kunst/400921595) nicht viel Neues (einschließlich der damals gewonnenen AVN-Awards, der Hollywood-Fantasien und der Schlingensief-Referenz; Ehe hat gehalten) und das deutlich schlechtere Interview.
Man hätte z.B. das Interview von vor 6 Jahren aufgreifen und darüber sprechen können, was sich in der Zwischenzeit getan und verändert hat, oder auch nicht, und davon ausgehend einen Versuch starten können, echten Inhalt zu finden…
> 2017 wurde Blue, der seinen bürgerlichen Namen nicht gedruckt sehen will (…)
Auch das wurde 2017 schon deutlich erwähnt. Was erhofft man sich als Journalist von der wiederholten besonderen Betonung dieses Umstandes, außer, dass die Leute den bürgerlichen Namen dann erst recht suchen und problemlos auf Wikipedia nachlesen?
Wenn man den Wunsch respektiert, dann erwähnt man diesen Punkt als Journalist einfach nicht. Wenn man hingegen mit dem Wunsch ein Problem hat, dann sollte man es als Journalist mit der Person diskutieren und ggf. ausführlicher im Text thematisieren, aber bitte nicht auf diese billige scheinheilige Tour den bürgerlichen Namen zum Thema machen.