Mädchen musste Müll aufschlecken: Urteil

8 comments
  1. What the fuck?!

    Was habt ihr so mit 15 gemacht? Spiele, die erst ab 16 waren gezockt.

    Die Kids da starten so früh schon mit Raub und Gewaltverbrechen im Strafregister ihre “Karriere”. Oida, was soll aus denen mal werden? Die sind noch nichtmal erwachsen und haben sich ihre Zukunft schon zerstört.

    > Die beiden Haupttäterinnen wurden bereits Anfang Februar rechtskräftig zu zehn bzw. sechs Monaten auf Bewährung verurteilt. Die dritte im Bunde war damals nicht zur Hauptverhandlung erschienen. „Ich hab’ verschlafen“, erklärte sie nun unverblümt Richter Georg Allmayer. Diesmal kam sie pünktlich – und in Handschellen. Nachdem sie weiter nicht auf justizielle Briefe reagiert hatte, war die 15-Jährige fest- und am 11. März in U-Haft genommen worden.

  2. Ich frag mich echt was mit dem ORF los ist. Solche Meldungen würde ich eher auf heute.at erwarten.

  3. Es ist ja leider kein neues Problem – lediglich die Tatsache, dass die Gewalt bei Mädchen zunimmt, bzw. nun an die Öffentlichkeit kommt.
    Das einzig Positive an dem Fall, ist eine offenbar tätige Polizei. Zu meiner Zeit, war dies anders, trotz schwerer Verletzungen und einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt, den ich “genießen” durfte, wurde der Anzeige nicht nachgegangen…

  4. >Dann wurde sie halbnackt fotografiert und bekam angedroht, die Bilder würden auf Instagram veröffentlicht,

    Wär das nicht Kinderpornographie?

  5. Ich bin immer noch der Meinung, gegen Jugendliche die solche Verbrechen begehen sollten viel härtere Urteile ausgesprochen werden. Nicht aus Gründen von Gerechtigkeit, sondern um sowohl sie als auch das Opfer zu schützen.

    Z.b. Lebenslanges Verbot sich dem Opfer zu nähern. Erstmal mindestens ein Jahr weg von den Eltern und in der Zeit therapeutische Behandlung. Was soll denn 6 Monate Bewährung bringen in so einem Fall? Solche Menschen lernen aus Bestrafung nichts. Normale Menschen machen sowas nicht, egal wie jung sie sind. Die brauchen Hilfe.

  6. Ich will es weder gut heißen oder sie in Schutz nehmen.
    Aber anscheinend scheint ihr Elternhaus auch nicht das beste zu sein, wenn sie schon in eine betreute Wohngemeinschaft eingegliedert wurde.
    Und sie ist ja auch nicht die haupttäterin , eher die Mitläuferin.
    Ich hoffe in erster Linie Sie hat den Schuss vor den Bug nun verstanden und bekommt auch Hilfe im Sinne der Resozialisierung, weil so ganz asozial scheint sie ja nicht zu sein (1. Hat sie nur daneben gestanden und 2. Dem Opfer noch eine Jacke gegeben).
    Klar, sie hat scheiße gebaut, dafür soll sie gefälligst auch gerade stehen und hoffentlich zeigt sie auch Reue und entschuldigt sich aufrichtig.

    Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, sollte sie sich doch eine 2. Chance erarbeiten.

    Natürlich sollte auch an das Opfer gedacht werden und ihr vllt. Ein sozialprogramm zu gute kommen, welches ihr etwas mehr Selbstbewusstsein im Sinne eines Anti-mobbing-trainings oder vllt. Sogar etwas Selbstverteidigung vermittelt.

    Naja… schwierige geschichte.

    Welche Frage ich mir persönlich stelle: Wo sind wir als Gesellschaft eigentlich falsch abgebogen?

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