#KeinerWillMehrArbeiten

33 comments
  1. Sicher gute linke Menschen das Wirtenpaar. Wählen sicher immer straight kpö

    Das ist Humor.

    Das ist natürlich typisches övp gsindl. Der Krebs Österreichs

  2. Hard to swallow pills: Manche Betriebe haben es einfach nicht verdient wirtschaftlich zu überleben, so jemand soll ruhig in Konkurs gehen, vielleicht hilft der Arbeitskräftemangel ja dabei

  3. Ich denke es würde dieser Branche guttun, wenn sie mal krachend zusammenbricht.

    Aber solange sich noch Biliglöhner nachholen lassen, wird das wohl eher nicht passieren.

  4. vor allem in den skigebieten: 50% der gastro kann ruhig eingehen. erhalten sich nur durch ausbeute, schwarzgeld und schnitzel vom Misterymeat

  5. Da würde ich voll verbrannte Erde gehen. Es sind so viele Tourismusjobs ausgeschrieben, dass ich mir sowas nicht bieten lassen muss. Hast sofort einen neuen. Dann als Abschiedsgeschenk noch die Luft aus den Reifen lassen.

  6. Hospitality is generell ziemlich zurückgeblieben, nicht zuletzt wegen der Prävalenz kleiner Unternehmen und greiser Kleinunternehmer. Veraltete Einstellung + geringer Organisationsgrad = scheiß Arbeitsumfeld. Der einzige Rekurs ist in der Regel die Kündigung.

    Die Bildfolge müsste entsprechend vertauscht sein.

  7. Aber, jetzt abgsehen von a bissl am Schadensersatz, so wirklich Konsequenzen gibt’s ned fias angrapschen von ana Minderjährigen oder hab ich das was überlesen?

  8. Ich als Wirt muss sagen, dass sich meine Branche wirklich nicht wundern soll, dass niemand mehr im Gastgewerbe arbeiten will. Da werd ich auch zornig wenn ich so etwas lese. Bringt alle in Verruf.

  9. Das geile ist ja man sagt Deutschland lebt von der Autoindustrie dabei kommt diese auf rund 5% des BIP in Deutschland, während Tourismus bei uns 10% ausmacht.

  10. Sexuelle Belästigung am Atbeitsplatz kann dir bei einem solchen job der wahrscheinlich eh irgendwie unter mindesrlohn zahlt wahrscheinlich mehr als ein jahresgehalt bringen

  11. Ich hab mit 14 auf einem Zeltfest ausgeholfen. Nachdem meine Oma gehört hat wie über mich und mit mir geredet wurde, hat sie mich gleich zum Torten portionieren eingeteilt, statt zum Kellnern. Die war Jahrgang 29 und hat das Ernst genommen.

  12. Aktuell trennt sich in der Gastronomie die Spreu vom Weizen. Wer bei der Finanz beschissen hat, hat weniger Förderung bekommen, da diese vom Umsatz abhängig war. Und wer seine Mitarbeiter schlecht behandelt und/oder im Lockdown abgebaut hat, dem laufen sie jetzt weg.

    Ich glaube aber auch, dass einige Wirte – besonders die die gerade anfangen- unschuldig unter die Räder kommen.

  13. Eigentlich müsste der Name von den lokal veröffentlicht werden und der dürfte ein Leben lang keine Lehrlinge mehr ausbilden.

  14. Eine Freundin von mir wurde von ihrem Chef ähnlich behandelt. Abgesehen vom Kündigen oder Verklagen gab’s da keine Möglichkeit für sie, ihn zur Rechenschaft zu ziehen.

    Und wenn sie dann Männern gegenüber gestresst ist, ist das “ihre Schuld”, sie ist immer entweder “Männerhasserin” oder “zu unvorsichtig”.

    Solche Männer sollten sich für ihr Verhalten schämen.

  15. Aber warum will den niemand im tourismus arbeiten? Wir haben scheis löhne,kunden kontakt, sexuelle belästigung, kunden kontakt, scheis arbeitszeiten,kunden kontakt, oft seasonal arbeit und irgendwas war da noch….ach ja kunden kontakt.

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  17. Auch die Familie Lopez die wieder nach Indien abgeschoben wurde, die Mutter Köchin mit Job im Dorfgasthaus, die Tochter angehende Altenpflegerin. Sauber, gell? Gut gemacht. Händeringend.

  18. Ganz streng genommen: Tourismus != Gastro (sorry for being that guy)

    Aber ja, trotzdem beides die gschissensten Branchen zum Hackln, und solche Betriebe verdienen es unterzugehen.

  19. Ich habe ein Jahr lang in auf einer Nordseeinsel ein FSJ gemacht, in einer Jugendherberge. Der erste Arbeitstag, sechs Uhr morgens in der Küche, ich stehe neben dem Koch, er dreht sich um und schreit mich an wie ich es wagen kann da faul rumzustehen. Weil man ja auch weiß was man machen soll am ersten Arbeitstag.
    Das war einer der guten Tage.

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