Erklärung der Redaktion – Redaktion: “Gesetzesentwurf zur ,Wiener Zeitung’ hat nur deren Zerstörung im Sinn”

5 comments
  1. Blimlinger ist rücktrittsreif … die wird von der ÖVP beinhart abgezogen und glaubt, dass sie wirklich was bewegen kann, während die ÖVP im Hintergrund ihre Agenden durchzieht.

    Ihre bisherigen öffentlichen Auftritte zum Thema Wiener Zeitung (z.B. ihr Leserbrief an den Falter) waren argumentativ nicht gerade von hochwertiger Qualität und geprägt von einem naiven Verständnis für die Vorgänge hinsichtlich Macht und Politik.

  2. tatsache ist, die leserschaft der WZ hält sich sehr in grenzen und daher habe ich nicht den eindruck, dass sie wichtig ist. “die älteste” zählt nicht. alles geht mal zuende.

    alternativ kann die republik die WZ verkaufen und sie soll sich privat selbst über wasser halten. wenn sie so gut sind, dann sollte es leserschaft geben.

  3. Ich hoffe ich kann dann endlich aufhören denen jährlich eine Zwangsabgabe zu zahlen. So eine Sauerei für nix.

  4. Die hat doch gesetzliche relevanz oder nicht? Im grekoG 10/3 heißts doch die einstellung des grenzverkehrs sowie die aufhebung dieser maßnahme sind unverzüglich im amtsblatt zur wiener zeitung kundzumachen??

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