Prekäre Lage in Spitälern: Med-Uni-Rektor ortet „Abwärtsspirale“

3 comments
  1. Während man in der gehobenen privatwirtschaft eine 30h Woche fordert und home office weil man sonst gar nicht aufsteht in der Früh, haben die pfleger und Ärzte mit trivialeren Problemen zu kämpfen. Zum Beispiel, dass man nicht mal eine arbeitsunterbrechung machen kann, oder gar was essen kann.

    Bei solchen massiven Missständen ist klar, dass es nicht nur am Gehalt liegt.

    Wenns nach mir ginge müsste man sämtliche Abteilungsleiter, Chefs, Verbundchefs und Co mit sofortiger Wirkung entlassen. Der Gesundheitssektor gehörte auch endlich mal entpolitisiert. Zumindest die Verantwortlichen Politiker abgewählt. Aber das is nur ein feuchter Traum…

  2. Ich bin mir sicher wir können das Problem lösen indem wir der Wirtschaft ganz viel Geld geben.
    Wir wissen ja alle das wenn es der Wirtschaft gut geht geht’s uns allen gut

  3. Wer hätte das nach Jahren des Einsparens von Studien- und Ausbildungsplätzen, unzulänglicher Bezahlung, miesen Arbeitsbedingungen und unmenschlichen Arbeitszeiten auch erahnen können…

    Aber naja, Hauptsache der Wirtschaft geht’s gut oder? Oder?

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