Autorenvertretung fordert Stopp von ChatGTP und Co.

7 comments
  1. > Da diese Systeme mit künstlicher Intelligenz (KI) zur Texterzeugung auf Basis bestehender Werke agieren, würden sie Stile „verfälschen, verwässern und kopieren“.

    man kann das eh so sehen, man kann auch das ganze urheberrecht und die damit einhergehende monopolisierung von informationen als solches kritisch sehen. nur das argument greift ja selbst schon zu kurz. es würde ja voraussetzen, dass jede Autorin bzw. jede Künstlerin von der grünen Wiese beginnt zu arbeiten und keine Stile kopiert etc. hier schwingt immer eine kreative selbsterhöhung mit, die es so in kunst und literatur ja nicht gibt.

  2. Das Problem der neuralen Netze die mit “Öffentlich Zugänglichen”-Werken ohne Berücksichtigung von Copyright und Lizenzrechten trainiert wurden muss gelöst werden, aber die aufgeführten Ausreden warum sind einfach lächerlich.

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