> Da diese Systeme mit künstlicher Intelligenz (KI) zur Texterzeugung auf Basis bestehender Werke agieren, würden sie Stile „verfälschen, verwässern und kopieren“.
man kann das eh so sehen, man kann auch das ganze urheberrecht und die damit einhergehende monopolisierung von informationen als solches kritisch sehen. nur das argument greift ja selbst schon zu kurz. es würde ja voraussetzen, dass jede Autorin bzw. jede Künstlerin von der grünen Wiese beginnt zu arbeiten und keine Stile kopiert etc. hier schwingt immer eine kreative selbsterhöhung mit, die es so in kunst und literatur ja nicht gibt.
Unabhängig vom Grund, wie soll man das stoppen?
was bringt eine KI, die nichts mehr machen darf, damit ja kein copyrighttroll angepisst ist?
Das Problem der neuralen Netze die mit “Öffentlich Zugänglichen”-Werken ohne Berücksichtigung von Copyright und Lizenzrechten trainiert wurden muss gelöst werden, aber die aufgeführten Ausreden warum sind einfach lächerlich.
Autorenvertretung ist also mal wieder blunznfett. Nichts neues.
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Kutscher fordern Stopp von Automobilen und Co.
> Da diese Systeme mit künstlicher Intelligenz (KI) zur Texterzeugung auf Basis bestehender Werke agieren, würden sie Stile „verfälschen, verwässern und kopieren“.
man kann das eh so sehen, man kann auch das ganze urheberrecht und die damit einhergehende monopolisierung von informationen als solches kritisch sehen. nur das argument greift ja selbst schon zu kurz. es würde ja voraussetzen, dass jede Autorin bzw. jede Künstlerin von der grünen Wiese beginnt zu arbeiten und keine Stile kopiert etc. hier schwingt immer eine kreative selbsterhöhung mit, die es so in kunst und literatur ja nicht gibt.
Unabhängig vom Grund, wie soll man das stoppen?
was bringt eine KI, die nichts mehr machen darf, damit ja kein copyrighttroll angepisst ist?
Das Problem der neuralen Netze die mit “Öffentlich Zugänglichen”-Werken ohne Berücksichtigung von Copyright und Lizenzrechten trainiert wurden muss gelöst werden, aber die aufgeführten Ausreden warum sind einfach lächerlich.
Autorenvertretung ist also mal wieder blunznfett. Nichts neues.
ok