
Das tragische Schicksal von Wolf M237 bewegt Menschen in ganz Europa, aber besonders natürlich in Ungarn, wo das öffentliche Interesse an ihm immens war. Damit die Wilderei nicht ungesühnt bleibt, wurde eine Petition lanciert, die bereits nach drei Tagen über 40’000 Unterschriften bekommen hat. Es ist wichtig, dass besonders auch Menschen aus der Schweiz, wo M237 hergekommen ist, unterzeichnen!
Sein gewaltsamer Tod löst in Ungarn grosse Trauer aus, wie unzählige Zuschriften, Bekundungen und Distanzierungen von Privatpersonen über Organisationen (selbst vom ungarischen Jagdverband) bis hin zu den Medien zeigen. Die Petition wurde lanciert, weil die Befürchtung besteht, dass die Wilderei nicht geahndet wird. Zwar liegt einiges um den Tod von M237 noch im dunklen und gewisse Informationen sind widersprüchlich. Klar ist jedoch, dass das abgetrennte Senderhalsband gefunden wurde und anhand der ausgelesenen Positionsdaten eine Person als dringend tatverdächtig verhaftet wurde. Dabei handelt es sich um einen in der Region bekannten Unternehmer und Jäger. Der zuständige Staatsanwalt ist ebenfalls Jäger und mit dem Tatverdächtigen befreundet, wie gemeinsame Fotos belegen. Ob dieser Konstellation herrscht bei der ungarischen Öffentlichkeit Skepsis, dass der Täter die gerechte Strafe erhalten wird. Die illegale Tötung von geschützten Wildtieren kann in Ungarn mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden.
Wir empfehlen euch, die verlinkte [Petition](https://www.peticiok.com/kapjon_letoltend_bortonbuntetest_a_jelados_farkast_kilov_vadasz?fbclid=IwAR0GZVOBqwxzMiGwA6cLPLZcvRT3P_oGdLDLluRdTTryL-vKpd03gGsYiXc) zu unterzeichnen.
[source](https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=pfbid037sD1uzLKGotLBjN85nxX4jPNEFMHCHog7vG2q3hECRRAqCJBAz43ipZ8yCpTdTxHl&id=100064534670401)
1 comment
Nah, not interested in that! Our countries are now so densily populated, there isn’t much space for the wolves at all.
That’s why they start wandering around. And they still don’t find any suitable territory anymore. We would better just ship all of them to Russia where there is plenty of space for them.
Holding such wild animals in Switzerland is pretty unethical. It’s too narrow, too loud for them here. Let’s export them to a place that suits their natural habitat.