WKStA klagt Karl-Heinz Grasser wegen Steuerhinterziehung an

11 comments
  1. >Der Anwalt prüft nun die 100-seitige Anklageschrift und wird dann entscheiden, ob man einen Einspruch gegen die Anklage einlegen wird – dafür ist ab Zustellung der Anklageschrift zwei Wochen Zeit. Das heißt auch, dass die Anklage nicht rechtskräftig ist

    Jetz sind schon nichtmal die *Anklagen* rechtskräftig. Wie soll das erst bei den Urteilen ausschauen? Wenn solche Winkeladvokaten ständig die Justiz auf jedem Zentimeter des Verhandlungswegs einspannen wunderts mich nicht, dass die zu wenig Ressourcen haben.

  2. >scheffelte somit erstmals richtig Geld. Bis 2010 kassierte Grasser

    Zeilen, wie ich sie in einem Roman, aber nicht in einer Zeitung lesen wollen würde.

  3. Mich wundert ja, dass die Fiona bzw. die Familie das so easy durchdrücken. Das muss doch ein riesen Schandfleck in deren Familiengeschichte sein.

  4. Bitte kann mir jemand sagen wie der sich das mit dem Anwalt und Gerichtskosten leisten kann? Seit über 10 Jahren beschäftigen wir uns schon mit dem Oaschloch und der Strache bettelt nach schon nach ein paar Urteilen um Geld

    Wie?

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