hahahha als ob solche Dinge wieder (signifikant) billiger werden würden. Und wenn, würde wohl der Staat sofort einspringen und das verhindern weils ja nichts schrecklicheres gäbe als eine (temporäre) Deflation….zumindest in deren Ansicht.
Normale Preise werden nicht mehr kommen. Wir leben eben jetzt in der neuen Normalität.
Bald wird eine Gurke mehr kosten als ein Dildo. Und der is wiederverwendbar!
As if. Sofern nicht mal ein internationaler Händler sich in Österreich niederlässt und einen Preiskampf anzettelt wird hier nix passieren.
Das hiesige Oligopol hat ja großes Interesse daran, dass die Preise hoch bleiben. Mit Rabatten dort und da wird man sich „unterbieten“ aber am Ende des Tages bleibt es jetzt so. Vielleicht ein paar „preiselastische“ Güter wie Milchprodukte die immer schon mal geschwankt sind werden mal wieder paar Cent billiger aber der Großteil bleibt
Die gestiegenen Rohstoffpreise sind schuld..soso.. Man betrachte exemplarisch die weltmarktpreisentwicklung für rapsöl und vergleiche dazu den discounterpreis.
Ich weiß nicht was schlimmer ist, das unser Herr Rauch einen Gipfel dazu braucht um das offensichtliche zu sehen oder das er sich auch noch erwartet das da auch nur irgendjemand mit offenen Karten hinkommt und zugibt das die Preise sich nach dem richten was der Markt hergibt.
Sollte es nicht eher heißen “warten, bis das Einkommensniveau wieder zu den Preisen passt”? Glaubt doch niemand ernsthaft, dass die Lebensmittelpreise jemals wieder auf irgendein normales Niveau runter kommen.
Wetten die Politik wird uns einreden, dass die neuen “normalen Preise” schon da sind. Und 2€ für eine Gurke und 2,5€ für den Eisbergsalat ganz ganz ganz normal sind. A la “Ihr habt eh alle Lohnerhöhung bekommen.”
Dann kommen noch die Grünen und wollen uns einreden, dass Lebensmittel noch viel zu günstig sind. Weil mit meinem Abgeordneten-Einkommen und meiner Funktionärsfamilie kauf ich meine Gurken nur vom Nachbarbauern direkt vom Feld um 15€.
Die Kombination schwarz grün war kurz nach der Wahl noch vielversprechend. Jetzt stellt sich heraus, dass es die schlechtest mögliche Koalition war um uns durch COVID und Inflation zu bringen.
Klar, Lebensmittel sind teuer geworden, aber im Durchnittshaushalt machen sie eigentlich nur 12% der Ausgaben aus.
Selbst Freizeit und Hobby machen da mehr aus. Mir ist schon klar das Menschen mit niedrigem Einkommen zu kämpfen haben, aber so wie das hier klingt gibts auf Reddit nur mehr Mindestsicherungs-Bezieher.
Manch eine/r hat halt nicht das Problem dass das Leben nicht mehr leistbar ist, sondern eher der Lebensstil.
8 comments
hahahha als ob solche Dinge wieder (signifikant) billiger werden würden. Und wenn, würde wohl der Staat sofort einspringen und das verhindern weils ja nichts schrecklicheres gäbe als eine (temporäre) Deflation….zumindest in deren Ansicht.
Normale Preise werden nicht mehr kommen. Wir leben eben jetzt in der neuen Normalität.
Bald wird eine Gurke mehr kosten als ein Dildo. Und der is wiederverwendbar!
As if. Sofern nicht mal ein internationaler Händler sich in Österreich niederlässt und einen Preiskampf anzettelt wird hier nix passieren.
Das hiesige Oligopol hat ja großes Interesse daran, dass die Preise hoch bleiben. Mit Rabatten dort und da wird man sich „unterbieten“ aber am Ende des Tages bleibt es jetzt so. Vielleicht ein paar „preiselastische“ Güter wie Milchprodukte die immer schon mal geschwankt sind werden mal wieder paar Cent billiger aber der Großteil bleibt
Die gestiegenen Rohstoffpreise sind schuld..soso.. Man betrachte exemplarisch die weltmarktpreisentwicklung für rapsöl und vergleiche dazu den discounterpreis.
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1312207/umfrage/preis-von-pflanzlichen-oelen-im-welthandel-art-monate/#:~:text=So%20ist%20nach%20einem%20Hoch,finden%20Sie%20auf%20unserer%20Themenseite.
Warten auf Godot.
Ich weiß nicht was schlimmer ist, das unser Herr Rauch einen Gipfel dazu braucht um das offensichtliche zu sehen oder das er sich auch noch erwartet das da auch nur irgendjemand mit offenen Karten hinkommt und zugibt das die Preise sich nach dem richten was der Markt hergibt.
Sollte es nicht eher heißen “warten, bis das Einkommensniveau wieder zu den Preisen passt”? Glaubt doch niemand ernsthaft, dass die Lebensmittelpreise jemals wieder auf irgendein normales Niveau runter kommen.
Wetten die Politik wird uns einreden, dass die neuen “normalen Preise” schon da sind. Und 2€ für eine Gurke und 2,5€ für den Eisbergsalat ganz ganz ganz normal sind. A la “Ihr habt eh alle Lohnerhöhung bekommen.”
Dann kommen noch die Grünen und wollen uns einreden, dass Lebensmittel noch viel zu günstig sind. Weil mit meinem Abgeordneten-Einkommen und meiner Funktionärsfamilie kauf ich meine Gurken nur vom Nachbarbauern direkt vom Feld um 15€.
Die Kombination schwarz grün war kurz nach der Wahl noch vielversprechend. Jetzt stellt sich heraus, dass es die schlechtest mögliche Koalition war um uns durch COVID und Inflation zu bringen.
Klar, Lebensmittel sind teuer geworden, aber im Durchnittshaushalt machen sie eigentlich nur 12% der Ausgaben aus.
Selbst Freizeit und Hobby machen da mehr aus. Mir ist schon klar das Menschen mit niedrigem Einkommen zu kämpfen haben, aber so wie das hier klingt gibts auf Reddit nur mehr Mindestsicherungs-Bezieher.
Manch eine/r hat halt nicht das Problem dass das Leben nicht mehr leistbar ist, sondern eher der Lebensstil.